Leserbrief zum Artikel „ Keine Toleranz für Antidemokraten in der politischen Jugendbildung“

Zum Artikel „Keine Toleranz für Antidemokraten in der politischen Jugendbildung“Der Artikel suggeriert fälschlicherweise Luca Wehner würde noch für das Netzwerk für Toleranz arbeiten oder hätte noch zu dem Zeitpunkt, als er die Story gepostet hatte, dort gearbeitet, was nicht richtig ist, da er schon offiziell Monate davor seine bezahlte Arbeit dort beendete.Da ich mit ihm zusammen an vielen Projekten des Jugendredaktionteam mitarbeitet, weiß ich wie objektiv und sachlich er sich den Thematiken widmete, außerdem ist zu vermerken, dass seine politische Meinung in den Videos nicht zu erkennen ist. Dies ist…

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Leserbrief zu “Keine Toleranz für Antidemokraten in der politischen Jugendbildung”

Ich muss schon sagen: Ich finde es erschreckend und bezeichnend, wie die Jungen Liberalen sich auf eine solche harmlose Äußerung stürzen. „Wenn Wahlen etwas ändern würden, wären sie längst verboten“ – Die Aussage dieses Zitats ist doch keine andere, als dass der Effekt davon, alle 4 Jahre sein Kreuz zu setzen, bedeutend gering ausfällt. Ist da nicht eher der Wunsch nach mehr demokratischer Mitbestimmung rauszuhören? Wie kann man jemanden mit einem solchen Wunsch als Antidemokraten bezeichnen?Mindestens genauso lächerlich wirkt auf mich der gezeigte Screenshot und der Schluss, man solle Luca…

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Leserbrief: Allgemeines Tempolimit in Deutschland

von Manfred Weider Allein die Begriffswahl zeigt mir deutlich, dass die Gegner eines allgemeinen Tempolimits in Deutschland genau wissen, wie dünn ihre Argumente sind. Es geht eben nicht um ein Tempolimit auf Autobahnen sondern um ein allgemeines Tempolimit. Es gibt außer Autobahnen noch andere Straßen auf denen schneller als 100 km/h gefahren werden darf. Es geht um die Änderung des § 3, (3), c. Die Diskussion spiegelt eine von mir nicht nachvollziehbare Ideologie. Ist das Auto tatsächlich Ersatzreligion in Deutschland? Viele von den Gegnern genießen im Ausland das Tempolimit, ein…

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Leserbrief zum Wilke-Skandal von Christoph Vogel

Forderung nach Rücktritt Fritz Schäfers und Freistellung Dr. Martin Rintelens Zum Skandal mit in Wilke Wurstwaren u.a. enthaltenen Listerien, die offenbar mindestens zwei Todesfälle zur Folge hatten, äußert sich Christoph Vogel (Korbach), stellvertretender Vorsitzender der Waldeck-Frankenberger Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA). Wer sich mit Listerien auskenne, so der Apotheker, wisse, dass sich die wirkliche Anzahl an Erkrankungen und Todesopfern niemals wird ermitteln lassen. „Leidtragende sind wie die Angehörigen der Opfer, denen unsere Anteilnahme gilt, immer auch die Mitarbeiter, nicht nur 200 direkt Beschäftigte und Leiharbeiter an der Zahl, sondern auch von…

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