Refugium fĂĽr Insekten: der Garten als Lebensraum fĂĽr Bienen und Co.

Häufig sieht man Gärten, bei denen der Rasen so akkurat wie elegant auf wenige Millimeter heruntergeschnitten ist. Das mag fĂĽr manche AuĂźenstehende schön anzusehen sein – fĂĽr die Natur allerdings kommt das einer Katastrophe gleich. Denn diese Umgebung bietet fĂĽr Insekten wie Bienen, Hummeln oder Schmetterlinge keinen freundlichen Lebensraum. Buntes Bio-Saatgut fĂĽr eine farbenfrohe Wildblumenwiese So mancher mag sich denken, dass Bienen, Hummeln und Co. eher lästig sind. Vor allem im Sommer sind die Insekten im Privaten ungern gesehen. FĂĽr all jene, die in stark urban geprägten Umgebungen leben, zeigen…

Weiter lesen

Einen igelfreundlichen Lebensraum schaffen

Kassel(pm). Obwohl man in Deutschland derzeit insgesamt noch von einem hinreichenden Igelbestand ausgehen kann, kumulieren sich seit Jahrzehnten verschiedene Faktoren, die fĂĽr die Igelpopulationen zunehmend zum Problem werden und letztlich schon dazu gefĂĽhrt haben, dass die durchschnittliche Lebenserwartung des Igels innerhalb vergleichsweise kurzer Zeit von ca. 6 auf ca. 4 Jahre gesunken ist. Sollte diese Entwicklung fortschreiten, läuft der Igel Gefahr, in wenigen weiteren Jahrzehnten bedroht oder gar ausgestorben zu sein. Wesentliche Verluste fordert seit vielen Jahren neben dem Verlust von Lebensräumen und Biotopverbundstrukturen in ausgeräumten Agrarlandschaften sowie einer fortschreitenden…

Weiter lesen

Mit Besen und Rechen fĂĽr mehr Leben im Garten

NABU Hessen bittet darum, im Garten auf Laubsauger zu verzichten Wetzlar(pm). Angesichts bunter Laubmassen in Gärten und auf Wegen scheint der Griff zum Laubsauger fĂĽr viele Gartenbesitzer eine praktische Lösung zu sein, doch der NABU Hessen rät vom Einsatz der fĂĽr die Natur schädlichen Laubsauger ab. „Mit einer Luftgeschwindigkeit von bis zu 160 Stundenkilometern saugen die Geräte nicht nur Blätter, sondern auch unzählige fĂĽr den Boden und die Vogelwelt wichtige Kleinlebewesen auf“, gibt der Landesvorsitzende Gerhard Eppler zu Bedenken. Bei Laubsauggeräten mit Häckselfunktion werden die Tiere und Insekten meist im…

Weiter lesen

Rücksicht auf brütende Vögel nehmen

Bei Gartenarbeit nur Pflegeschnitt des Jahreszuwachses erlaubt Wetzlar(pm). Ăśberall in der Natur sind die Vögel derzeit dabei, ihre Reviere abzugrenzen, einen Partner zu finden und Nester zu bauen. Deshalb ist es wichtig, die gesetzliche Schonzeit beim Pflege- und RĂĽckschnitt von Sträuchern und Hecken zu beachten, die vom 1. März bis zum 30. September gilt. „In dieser Zeit sind nur noch vorsichtige Form- und Pflegeschnitte erlaubt, die den Zuwachs des Jahres entfernen“, erklärt NABU-Landesvorsitzender Gerhard Eppler. Bei allen PflegemaĂźnahmen mĂĽsse besondere RĂĽcksicht auf brĂĽtende Vögel genommen werden. „Ein brĂĽtender Vogel darf…

Weiter lesen

Mit Besen und Rechen fĂĽr mehr Leben im Garten

NABU Hessen bittet darum, im Garten auf Laubsauger zu verzichten Wetzlar(pm). Angesichts bunter Laubmassen in Gärten und auf Wegen scheint der Griff zum Laubsauger fĂĽr viele Gartenbesitzer eine praktische Lösung zu sein, doch der NABU Hessen rät vom Einsatz der fĂĽr die Natur schädlichen Laubsauger ab. „Mit einer Luftgeschwindigkeit von bis zu 160 Stundenkilometern saugen die Geräte nicht nur Blätter, sondern auch unzählige fĂĽr den Boden und die Vogelwelt wichtige Kleinlebewesen auf“, gibt der Landesvorsitzende Gerhard Eppler zu Bedenken. Bei Laubsauggeräten mit Häckselfunktion werden die Tiere und Insekten meist im…

Weiter lesen