foodwatch:Der Fall Wilke ist endgültig zum politischen Skandal geworden

Wilke Waldeck Wurstwaren in Berndorffoodwatch:Der Fall Wilke ist endgültig zum politischen Skandal geworden

Reading Time: < 1 minute Wiesbaden/Berlin(pm). Zur Anhörung und dem Bericht der hessischen Verbraucherschutzministerin Priska Hinz im Verbraucherschutzausschuss des Hessischen Landtags am heutigen Mittwoch erklärt Martin Rücker, Geschäftsführer der Verbraucherorganisation foodwatch: „Der Fall Wilke ist endgültig zum politischen Skandal geworden. Es gibt ein eklatantes Missverhältnis zwischen dem, was im Fall Wilke schief gelaufen ist und den politischen Konsequenzen, die Ministerin Priska Hinz daraus ziehen will. Mehrfach verzichteten die hessischen Behörden darauf, einen öffentlichen Rückruf belasteter Wilke-Produkte durchzusetzen – obwohl dies zwingend erforderlich gewesen wäre. Frau Hinz erklärte dazu im Ausschuss, dass die Behörden keine Rechtssicherheit…

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foodwatch zum Wilke-Bericht von Ministerin Hinz: „der Skandal nach dem Skandal“

Symbolbild von Gerhard Bögner auf Pixabay foodwatch zum Wilke-Bericht von Ministerin Hinz: „der Skandal nach dem Skandal“

Reading Time: < 1 minute Berlin(pm). Zu dem heute von Hessens Verbraucherministerin Priska Hinz vorgestellten Bericht zum Fall Wilke, erklärt Martin Rücker, Geschäftsführer der Verbraucherorganisation foodwatch: „Der neue Bericht bietet leider keine Anzeichen dafür, dass Ministerin Priska Hinz die richtigen Konsequenzen aus dem Fall Wilke zieht. Zu wenige Kontrollen – das allein erklärt den Fall Wilke nicht: Der Skandal liegt darin, dass die Behörden – auch in Abstimmung mit dem Ministerium – seit dem Frühjahr keine öffentlichen Rückrufe bei Wilke durchsetzten und die Menschen nicht oder nicht konkret genug warnten, um schwere Erkrankungen zu verhindern.…

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Wilke-Skandal: 1,6 Tonnen Grillfleisch sicher gestellt

Symbolbild von steffiheufelder auf PixabayWilke-Skandal: 1,6 Tonnen Grillfleisch sicher gestellt

Reading Time: 4 minutes Berlin(pm). Zu den Meldungen, wonach 1,6 Tonnen Grillfleisch von den Behörden sichergestellt wurden, weil sie möglicherweise aus der Produktion des mit dem Listerienskandal in Verbindung gebrachten Unternehmens Wilke stammen, erklärt Martin Rücker, Geschäftsführer der Verbraucherorganisation foodwatch: „Am Donnerstag erklärt die hessische Verbraucherschutzministerin Priska Hinz noch: Der Wilke-Rückruf läuft gut, es dürfte keine Wilke-Ware mehr im Umlauf sein. Keine 24 Stunden später erfährt die Öffentlichkeit: Hoppla, da waren vielleicht doch noch bis zu 1,6 Tonnen. Im hessischen Ministerium regiert offenbar der vollständige Realitäts- und Kontrollverlust. Und wieder fehlt die wesentliche, gesundheitsrelevante…

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foodwatch kritisiert irreführende Angaben von Ministerin Priska Hinz im Fall Wilke

Priska Hinz( Bündnis 90/Die Grünen) Hessische Ministerin für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz.. Von Martin Kraft - Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=77852300foodwatch kritisiert irreführende Angaben von Ministerin Priska Hinz im Fall Wilke

Reading Time: 3 minutes Noch unveröffentlichtes Landtagsprotokoll zeigt: Zahlreiche Informationen über Verkaufsstellen liegen vor Berlin(pm). foodwatch hat der hessischen Verbraucherschutzministerin Priska Hinz vorgeworfen, die Öffentlichkeit irreführend über den Fall Wilke zu informieren. Es gebe eine ganze Reihe von Widersprüchlichkeiten und falschen Angaben in Aussagen des Ministeriums und von Frau Hinz gegenüber der Öffentlichkeit und dem hessischen Landtag, wie die Verbraucherorganisation am Donnerstag erklärte. So hatte das hessische Verbraucherschutzministerium laut Deutscher Presseagentur (dpa) und Frankfurter Allgemeiner Zeitung (FAZ) am Montag angegeben, dass es Anfang Oktober durch den Bericht der hessischen Lebensmittel-Task-Force „auch erst“ bzw. „erstmals…

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Verwesungsgeruch und Mäusekot

Symbolbild von Gerhard Bögner auf Pixabay Verwesungsgeruch und Mäusekot

Reading Time: 4 minutes foodwatch veröffentlicht vertraulichen Task-Force-Bericht zum Fall Wilke Berlin(pm). foodwatch hat am Montag den vertraulichen Bericht der „Task-Force Lebensmittelsicherheit“ zum Listerienskandal um die Firma Wilke veröffentlicht. Das Dokument führt auf mehr als 30 Seiten detailliert auf, wie schwerwiegend die Hygieneverstöße bei dem Wursthersteller tatsächlich waren – und wie die Behörden vergeblich versuchten, die Lage in den Griff zu bekommen. Aus Sicht von foodwatch dokumentiert der Bericht auch, wie die hessischen Behörden mehrfach fatale Fehlentscheidungen trafen und nicht das Notwendige taten, um die Verbraucherinnen und Verbraucher zu schützen. „Wenn die Angaben in…

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