Die Effekten der KZ-Häftlinge aus Norwegen

25 Familien erhalten Erinnerungsstücke an ihre Verwandten zurück Bad Arolsen(pm). Eine norwegische Journalistin entdeckte bei einem Besuch der Arolsen Archives eine kleine Sammlung von persönlichen Gegenständen, die KZ-Häftlinge aus Norwegen bei ihrer Verhaftung durch die Nazis abgenommen wurden. Gøril Grov Sørdal beschloss, bei der Suche nach den Verwandten der Verfolgten zu helfen, um ihnen diese Erinnerungsstücke zurückzugeben. Dank intensiver Recherche, guten Landeskenntnissen und Aufrufen in Fernsehen und Hörfunk fand sie in Zusammenarbeit mit den Arolsen Archives fast alle der gesuchten Familien. Mehr als 9000 Widerstandskämpferinnen und Widerstandskämpfer wurden während der…

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