Ab März beginnt Brut- und Setzzeit – RĂĽcksicht auf die Tiere zu nehmen

Symbolbild: Dominik Zweil auf Pixabay Ab März beginnt Brut- und Setzzeit – RĂĽcksicht auf die Tiere zu nehmen

Leinenpflicht um brĂĽtende Vögel und auch Jungtiere zu schĂĽtzen Bad Wildungen(pm). Wenn im FrĂĽhjahr die Natur erwacht und sich Nachwuchs bei den Wildtieren einstellt, ist es wichtig, dass die RĂĽckzugsorte der Tiere nicht gestört werden. Mit dem Hund an der Leine bleibt Rehkitzen, bodenbrĂĽtenden Vögeln, Hasen oder Wildkatzen viel Stress erspart. Hunde im Nationalpark sind ausdrĂĽcklich gern gesehene Gäste, nur dient die Leinenpflicht dazu, zu verhindern, dass sie ihren Jagdtrieb ausleben und wilde Tiere aufscheuchen. Ăśbrigens verrotten PlastiktĂĽten, in denen die Hinterlassenschaften der Vierbeiner gesammelt werden, in absehbarer Zeit nicht.…

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FrĂĽhling ist Schwerstarbeit fĂĽr die Natur

Für jeden deutlich sichtbar – hier beginnt ein Naturschutzgebiet. Wege dürfen nicht verlassen werden. Foto: Kreis Paderborn, Susanne PöhlerFrühling ist Schwerstarbeit für die Natur

Kreis Paderborn erinnert an wichtige SchutzvorschriftenKreis Paderborn (krpb). FrĂĽhlingshafte Temperaturen und jede Menge Sonne lösen eine RĂĽckreisewelle aus: Die Zugvögel kehren aus ihren Winterquartieren zurĂĽck. Neben Kranichen und Störchen am Himmel lassen sich auch Kiebitz, Feldlerche, Fasan und Co. wieder in der Feldflur beobachten. Letztere halten Ausschau nach geeigneten Nistplätzen, die nicht selten am Boden von Ackerflächen oder Wiesen liegen. Die kräftezehrende Brutpflege und Aufzucht der Jungen ist eine besondere Herausforderung im Lebensrhythmus der Tiere. Störungen der Brut oder der Aufzucht fĂĽhren zum Verlassen der Gelege und der Jungtiere. Der…

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Der Schnee ist weg – jetzt kommen die Kröten

Symbolbild: Hans-Joachim MĂĽller-le Plat auf Pixabay Der Schnee ist weg – jetzt kommen die Kröten

NABU Hessen bittet um RĂĽcksicht auf wandernde Amphibien und Helfer Wetzlar(pm). Nach dem starken Wintereinbruch steigen die Temperaturen in Hessen nun wieder. Das lockt Frösche, Kröten und Molche in ganz Deutschland aus ihren Winterquartieren. Sobald die Nachttemperaturen bei plus fĂĽnf Grad Celsius und mehr liegen, kommt bei ihn Hochzeitsstimmung auf. Die Tiere begeben sich zu ihren Laichgewässern, um sich zu paaren. Dabei ĂĽberqueren sie häufig auch StraĂźen. „Die ersten Amphibien sind bereits auf dem Weg in Richtung Laichgewässer und in den kommenden Wochen wird das Paarungsgeschehen deutlich an Fahrt aufnehmen“,…

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Hochwertig, gentechnikfrei, klimaschonend: Leguminosen werden vermehrt in Hessen angebaut

ErbsenblĂĽte. Foto:Thomas B. auf Pixabay Hochwertig, gentechnikfrei, klimaschonend: Leguminosen werden vermehrt in Hessen angebaut

Wiesbaden(pm). „Wir fördern gezielt den Anbau von EiweiĂźpflanzen in Hessen. Zu den sogenannten Leguminosen gehören zum Beispiel HĂĽlsenfrĂĽchte wie Erbsen, Soja, aber auch GrĂĽnleguminosen wie Klee und Luzerne. Sie werden ĂĽberwiegend als Futtermittel fĂĽr Tiere eingesetzt, wobei HĂĽlsenfrĂĽchte zunehmend auch als hochwertiges Lebensmittel von uns Menschen verzehrt werden und einen wichtigen Beitrag zu einer klimabewussten Ernährung leisten. In Hessen angebaut sind sie gentechnikfrei, lange Lieferwege entfallen und die regionale Landwirtschaft wird gestärkt. Unsere Förderung zeigt Wirkung: Immer mehr Leguminosen werden hier bei uns angebaut. So kann Hessen seinen Bedarf zunehmend…

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Der Wald von Morgen darf nicht der Wald von Gestern sein

Große und kleine Schadflächen gibt es in ganz Hessen – die fachlich richtige Wiederbewaldung entscheidet über die Zukunft des Waldes. (Foto: Gisela Denk / HessenForst) Der Wald von Morgen darf nicht der Wald von Gestern sein

Der Landesbetrieb HessenForst arbeitet an einem Wald mit Zukunft Kassel(pm). Allein 2020 hat HessenForst fĂĽnf Millionen Bäume gepflanzt. Die Fachleute entscheiden im Fall jeder Schadfläche individuell, welche Mischung von Baumarten in der besten Kombination von aktiver Nachpflanzung und natĂĽrlicher Aussaat am sichersten und schnellsten zu einem zukunftsfähigen Wald fĂĽhrt. Waldflächen liegen brach, die dĂĽrren, toten Reste abgestorbener Fichten ragen in den Himmel und auch Baumarten wie Buchen und Birken sind sichtbar beschädigt. „Erst kam im Januar 2018 Friederike, dann folgten Hitze und Trockenheit, und fortan reihte sich Kalamität an Kalamität…

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