Rettung der Haubenlerche in Hessen

Haubenlerche. Foto: Andreas TrepteRettung der Haubenlerche in Hessen

Die Haubenlerche gehört zu den am stärksten gefährdeten Brutvogelarten in Hessen. Ihr Bestand hat in den letzten 30 Jahren um mehr als 90 Prozent abgenommen. Aktuell liegt er bei nur noch 40 bis 50 Brutpaaren landesweit. Doch dieser dramatische Rückgang kann gestoppt werden. Die Staatliche Vogelschutzwarte hat hierzu ein Artenhilfskonzept erarbeitet. In ihm sind die konkreten Maßnahmen beschrieben, die jetzt ergriffen werden, um die letzten Vorkommen der Art in Hessen zu retten. Entscheidend für die Erstellung des Konzepts war das Engagement ehrenamtlicher Vogelkundlerinnen und Vogelkundler und ihre Zusammenarbeit mit der Landwirtschaft. Das ist ein gutes Fundament für die Umsetzung der Maßnahmen. Ich danke Ihnen herzlich für ihre Unterstützung”, sagte Umweltstaatssekretär Oliver Conz heute anlässlich der Veröffentlichung des neuen Konzeptes.

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Neue Generation Junior Ranger ausgebildet

Die jungen Naturschützer der Kellerwaldschule Frankenau: Obere Reihe , v.l.n.r.: Moritz Schäfer, Vianne Mehlfärber, Thomas Trulsen, vorletzte Reihe v.l.n.r.: Susanne Weber (Rektorin), Emil Zingsem, Laura Pannicke, Helene Hauptführer, Paul Schwickerath, Gjyla Bitici, 2. Reihe, v.l.n.r: Manfred Bauer (Leiter Nationalpark), Franziska Sauer, Luise Schelberger, Ahmad Schkaife, Johanna Gans Vordere Reihe, v.l.n.r.: Volker Nagel (Nationalpark-Ranger), Annemarie Buttler, Louis Stremme, Jannik Happel, Dia Samuel Hailu, Henry Dehn, Nicole Röppel (Sport- und Mathematiklehrerin), Ingrid Bremmer (Klassenlehrerin) Nicht auf dem Foto: Anastasia Steiner, Marla Gans, Jörg Hahn. Foto: Nationalpark Kellerwald-Edersee Neue Generation Junior Ranger ausgebildet

Große Freude bei den jungen Naturschützern: Gleich zwei Gruppen Viertklässler, die Arbeitsgemeinschaft (AG) der Grundschule Edertal und die gesamte 4. Klasse der Kellerwaldschule Frankenau wurden nach ihrer erfolgreich absolvierten Prüfung zum Junior Ranger ernannt.
Damit ist der sechste Jahrgang Junior Ranger in der WildnisSchule und der erste Jahrgang in der KellerwaldUhr ausgebildet worden. Mit dem seit 2014 bestehenden Junior Ranger-Projekt gelingt es dem Nationalpark Kellerwald-Edersee, die Kinder schon im Grundschulalter an den Naturschutz heranzuführen und sie für ein Ehrenamt zu begeistern. Seit dem letzten Jahr gibt es zum ersten Mal zwei Gruppen gleichzeitig: eine in Giflitz und eine in Frankenau.

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Kino im NationalparkZentrum bleibt am Montag geschlossen

Das NationalparkZentrum in Vöhl-Herzhausen hat geöffnet und macht Lust auf die Wildnis des Nationalparks vor der Tür. Am Montag bleibt das Kino geschlossen, die restliche Ausstellung ist zum ermäßigten Preis geöffnet. Foto: Nationalpark Kellerwald-Edersee Foto: Rita WilhelmiKino im NationalparkZentrum bleibt am Montag geschlossen

Am Montag, 6. Juli bleibt das Kino im NationalparkZentrum wegen Technikarbeiten geschlossen. Die Ausstellung sowie die Sonderausstellung „Spurensuche im Wald“ der Wildnisstiftung Bayern sind nach aktuellen Abstandsregeln zugänglich. An diesem Tag gilt der reduzierte Eintrittspreis von 4,00€ für Erwachsene, Kinder sind frei.
Ab Dienstag wird der Film „BuchenBlicke“ wieder gezeigt.

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Wanderungen im Nationalpark

Geführte Wanderungen im sommergrünen Nationalpark sind im Moment nur mit Voranmeldung und Abstand möglich. Foto: Nationalpark Kellerwald-EderseeWanderungen im Nationalpark

Mit Familien, Waldmenschen, auf alten Pfaden und über Weide und Heide Bad Wildungen(pm). Zurzeit wird im Nationalpark nur eine Auswahl von Wanderungen aus dem Veranstaltungskalender angeboten. Für alle Wanderungen gilt eine maximale Teilnehmerzahl von zehn Personen.Unter Angabe der Kontaktdaten ist bis mittags zwei Werktage vor der Wanderung eine Anmeldung erforderlich. Anmeldungen sind möglich unter der Telefonnummer 05621-75249-0 oder mit der Anmeldefunktion auf der Internetseite http://www.nationalpark-kellerwald-edersee.de/de/veranstaltungenBei allen Wanderungen muss ein Mund-Nasen-Schutz mitgeführt werden, falls an einer Engstelle Abstandsregelungen nicht eingehalten werden können. Ederdampfradio · Geopark Grenzwelten FamilienwanderungEdertal-Bringhausen. Zu einer abwechslungsreichen Familienwanderung…

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NABU Hessen: Mit Wasserstellen im Garten den tierischen Durst löschen

Eine Amsel beim erfrischenden Bad. Symbolbild Helga Kattinger/Pixabay NABU Hessen: Mit Wasserstellen im Garten den tierischen Durst löschen

Auch diesen Sommer erwarten uns jede Menge heiße Tage und trockene Perioden. Die letzten Wochen gaben darauf bereits einen eindrucksvollen Vorgeschmack. Umso wichtiger ist es, jetzt auch an die tierischen Gartenbewohner zu denken und ihnen die heißen Tage erträglicher zu machen. „Vogeltränken, Gartenteiche und Wasserschalen helfen vielen Tieren bei anhaltend heißem und trockenem Wetter. Sauberes Wasser anzubieten, ist für Vögel im Sommer wichtiger als das Füttern. Wenn natürliche Wasserstellen, wie Pfützen und Gräben, austrocknen, sind die künstlichen Becken heiß begehrt. Damit keine Tiere ertrinken oder durch für sie gefährliche Krankheitserreger erkranken, gilt es, ein paar Dinge zu beachten“, rät Kathrin Kaltwaßer vom NABU Hessen.

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