Große Ehre und Überraschung für Bernd Siebert

Frankenberg(pm). Der scheidende Bundestagsabgeordnete Bernd Siebert wurde von der CDU Frankenberg auf besondere Weise ausgezeichnet: Im Rahmen der Jahreshauptversammlung am vergangenen Freitag wurde ihm die Ehrenmitgliedschaft des Stadtverbandes verliehen. Die CDU Frankenberg würdigt damit sein Jahrzehnte währendes Engagement für die Belange Frankenbergs und seiner Bürger. Bernd Siebert vertritt den Wahlkreis Schwalm-Eder/Frankenberg seit 1994 im Deutschen Bundestag. Zur jüngsten Bundestagswahl trat er nicht mehr an. Frankenberg und der örtlichen CDU ist Siebert bereits seit seiner Zeit in der Jungen Union Anfang der siebziger Jahre verbunden. Auch aus dieser Zeit bestehen bis heute viele persönliche Freundschaften.

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Der Vorsitzende der CDU Frankenberg, Thomas Müller, würdigte die Arbeit des Abgeordneten: „Bernd Siebert war immer für uns Frankenberger da. Obwohl aus dem doch recht weit entfernten Gudensberg stammend, hat er stets ein offenes Ohr für unsere Interessen gehabt. Auch er hat seinen Anteil an der positiven Entwicklung Frankenbergs in den vergangenen Jahrzehnten. Viele hunderttausend Euro an Fördermitteln des Bundes flossen auch dank ihm in unsere Heimat, den Bau der Südumgehung hat er wesentlich vorangebracht. Höchste Verdienste hat Bernd Siebert sich um die Burgwald-Kaserne erworben, die ohne seinen vielfachen Einsatz vermutlich längst stillgelegt wäre. Insofern sind wir ihm als christdemokratische Kommunalpolitiker zu tiefem Dank verpflichtet.“

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Bernd Siebert reagierte mit Rührung auf die Auszeichnung, die für ihn eine Überraschung war: „Mit dieser besonderen Ehrung hätte ich niemals gerechnet. Ich bedanke mich von Herzen. Frankenberg kenne ich nun seit rund fünfzig Jahren, seitdem ist es mir zu einer Art zweiten Heimat geworden. Ich habe mich hier immer überaus wohl gefühlt und konnte mit der örtlichen CDU vieles erreichen. Diese lange gemeinsame Zeit wird für mich unvergessen bleiben.“ Alle Beteiligten brachten die Hoffnung zum Ausdruck, dass Bernd Siebert auch im politischen (Un)Ruhestand noch häufig den Weg nach Frankenberg finden wird. „Sie bleiben bei uns immer ein gern gesehener Gast“, sagte Thomas Müller abschließend.

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