Der Burgberg als Bühne: Live-Treff meets Lichterfest light

Frankenberg(pm). Am letzten August-Wochenende darf in Frankenberg wieder gefeiert werden. Denn zwei Frankenberger Veranstaltungs-Klassiker treffen sich dort vom 26. bis zum 28. August auf „neutralem Boden“ und in veränderter Form: der Live-Treff, normalerweise auf dem Klostervorplatz angesiedelt, und das Park- und Lichterfest, das für gewöhnlich alle zwei Jahre im Teichgelände stattfindet. Beide Veranstaltungen können aufgrund der Corona-Pandemie nicht wie gewohnt stattfinden. Der Donnerstagabend und der Samstagabend stehen entsprechend mit Musik ganz im Zeichen des Live-Treffs, am Freitagabend gehört die Bühne verschiedenen Wort-Künstlerinnen und -Künstlern.

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„Wir befinden uns in einer Pandemiephase, in der wir wieder mehr wagen können“, erklärte Frankenbergers Bürgermeister Rüdiger Heß. „Ich freue mich sehr, dass wir auch wieder feiern können.“ Der Burgberg eignet sich aufgrund der geltenden Regelungen besonders gut für das Veranstaltungsformat. Dort kann der Einlass kontrolliert werden, der Zugang ist entsprechend aus Richtung Obermarkt kommend möglich. „Wir wollen zeigen, dass es den Live-Treff noch gibt und auch 2022 wieder geben wird“, gab Christoph Düber von Okay-Veranstaltungen an. Mit einfachen Mitteln solle auch der Burgberg zur Bühne werden. Am Donnerstag eröffnet die in der Region beliebte Band „Backstrikers“ mit ihrem Frontmann Matthze Maurer. Am Freitag stehen beim „Lichterfest light“ mit Poetryslammer Björn Rosenbaum, der Sängerin FEE., dem Singer-Songwriter Florian Wintels und der Comedienne Sandra Da Vina gleich vier Acts nacheinander auf der Bühne, die Wert legen auf das gesprochene und gesungene Wort.

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Über den Tag hinweg finden weitere Events im Rahmen von „Ab in die Mitte“ statt. Am Samstag schließlich bringt die Kölsch-Band „Hännes“ rheinische Akustik-Stimmung auf den Burgberg. Der Zugang zum „Park- und Lichterfest light“ am Freitag ist frei. Am Donnerstag und am Samstag beträgt der Eintritt jeweils fünf Euro, das Bechersystem gibt es in diesem Jahr nicht. Um den Einlass möglichst zügig zu ermöglichen, besteht im Vorfeld die Möglichkeit zur Online-Registrierung und -Reservierung von Tickets. Unter www.frankenberg.events können unverbindliche Reservierungen für alle drei Abende gemacht werden. Bezahlt wird erst vor Ort an der Abendkasse. Auf der Webseite finden Interessierte auch weitere Informationen zu den Künstlern und die entsprechend geltenden Hygieneregeln. „Man kann auch ohne Reservierung kommen“, erläuterte Tobias Link vom Veranstalter. Vor Ort kann über die weitverbreitete Luca-App oder über ein handschriftliches Kontaktformular eingecheckt werden.

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