Regional und saisonal hat viele Vorteile

Hamburg(pm). Kartoffeln aus Ägypten, Schnittlauch aus Indien, Erbsen aus Thailand, Knoblauch aus China, wenn man als Verbraucher einmal genauer hinschaut, woher die Lebensmittel im Supermarkt eigentlich kommen, kann man rasch ins Staunen geraten. Doch immer mehr Verbraucher kaufen solche Waren nicht mehr, sie entscheiden sich vermehrt für regionale und saisonale Lebensmittel. Für Obst und Gemüse vom Bauern um die Ecke, für Fleisch und Geflügel vom Biohof in der Nachbarschaft. Umwelt- und Klimaschutz gewinnen auch in diesem Bereich an Bedeutung.

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Auch Online-Sport fordert Kraft

Wenn man auch in der Freizeit viele Stunden am Computer verbringt, braucht man zwischendurch etwas zu essen und zu trinken. Den spannenden Zieleinlauf des Pferderennens oder das nächste spektakuläre Tor der Lieblingsmannschaft möchte man aber auf keinen Fall verpassen. Gerade bei online Sportwetten wie beispielsweise unter www.novibet.de will man live mitfiebern. Schließlich hat man all sein Wissen rund um online Sportwetten eingebracht und will gewinnen. Dazu sollte man besser hellwach sein und deshalb zu Obst greifen. Es liefert wichtige Vitalstoffe, die man jetzt dringend braucht. Denn auch virtueller Sport ist anspruchsvoll und fordert Kraft und Ausdauer.

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Frühkartoffeln zu Spargel müssen nicht sein

Wie viele Vitamine und Mineralstoffe noch in Obst und Gemüse aus fernen Ländern zu finden sind, ist fraglich. Immerhin müssen sie unreif geerntet werden, um den langen Transport bis in unsere Supermarktregale überhaupt unbeschadet zu überstehen. Auch die Produktionsbedingungen sind alles andere als akzeptabel. So werden Kartoffeln in Ägypten mitten in der Sahara angebaut. Ihre Bewässerung erfordert ein aufwendiges System ausgerechnet in einer Gegend, in der Wasser ein äußerst knappes Gut ist. Dabei wachsen Kartoffeln auch bei uns unter weniger ressourcenschädlichen Bedingungen. Weil wir Verbraucher aber unbedingt schon im April rechtzeitig zur Spargelsaison „neue“ Kartoffeln essen wollen, die bei uns erst Ende Mai geerntet werden können, importiert der Handel sie aus Ägypten. Für ein Kilogramm Kartoffel werden dort 407 Liter Wasser gebraucht! Auch die Qualität lässt zu wünschen übrig. So bemängelt Experten die erhöhten Nitrat- und Pestizidwerte. Und durch die starke Sonneneinstrahlung steigt der Wert des natürlichen Pflanzengiftstoffs Solanin. Deshalb sollte man die grünen Stellen an Kartoffeln prinzipiell nicht essen, sondern großzügig wegschneiden.

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Wichtiger Beitrag für den Umwelt- und Klimaschutz

Regional und saisonal einzukaufen, bringt dagegen viele Vorteile. Der größte Vorteil ist sicher in der Frische und Qualität der Produkte zu sehen. Obst und Gemüse kommt ohne große Umwege direkt vom Feld auf den Tisch. Es ist reif und besitzt alle lebensnotwendigen Vitamine und Mineralstoffe. Gesünder kann man sich gar nicht ernähren. Zwar gibt es dann keine Erdbeeren zu Weihnachten, aber auch bei uns bietet jede Gartensaison passendes Obst und Gemüse an. Wir müssen nur wieder lernen, welche Sorten es zu welcher Jahreszeit gibt und was man aus ihnen machen kann. Das unterstützt zudem die Landwirtschaft vor Ort und leistet einen wichtigen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz. Darüber hinaus hat der Eigenanbau in den letzten Jahren eine Renaissance erlebt. Immer mehr Privatleute nutzen ihren Garten, die Terrasse oder den Balkon, um Kartoffeln, Tomaten, Gurken und Co. anzubauen. Das ist gar nicht so schwer wie man meinen möchte und macht obendrein noch richtig Spaß!

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