Bischof fordert Sport für Kinder und Jugendliche trotz Corona

Fritzlar(pm). Die derzeitigen Corona-Beschränkungen sorgen vielerorts dafür, dass Kinder und Jugendliche sich nicht in den Sportvereinen engagieren können. Dabei dürfen neben den gesundheitlichen Aspekten die sozialen Aspekte für Kinder und Jugendliche nicht unterschätzt werden. Viele Kinder haben bis heute keinen regelmäßigen Unterricht an den Schulen, sondern verbringen ihre Zeit an den heimischen Computern. „Die Kontaktbeschränkungen belasten viele Kinder und Jugendliche schwer. Die Temperaturen gehen hoch und die Tage werden länger. Kinder und Jugendliche wollen sich im Freien bewegen und mit ihren Freunden treffen. Wir müssen aufpassen, dass die Folgen von Kontaktbeschränkungen und Bewegungsmangel eine ganze Generation nicht ein Leben lang negativ beeinflussen,“ so Anna-Maria Bischof (Fritzlar), stellvertretende Kreisvorsitzende der CDU Schwalm-Eder und Kandidatin im heimischen Bundestagswahlkreis Schwalm-Eder und Frankenberg.


Die Corona-Pandemie stellt unsere heimischen Sportvereine auch organisatorisch vor neue Herausforderungen. Die beschlossene Bundesnotbremse sorgt innerhalb der Vereine für große Verwirrung. Zusätzlich können auf kommunaler Ebene die Regeln für den Breitensport noch weiter verschärft werden. Die meisten Sportvereine in den Städten und Gemeinden werden ehrenamtlich geführt. Die derzeitige gesetzliche Lage sorgt dafür, dass viele Vereine ihr Sportangebot weiterhin einstellen werden. Aber gerade bei Sport im Freien besteht für Kinder und Jugendlichen jeden Alters ein geringes Infektionsrisiko. Mit passenden Hygienekonzepten können die Vereine sicherstellen, dass das Infektionsrisiko weiter reduziert wird. „Es müssen die Weichen dafür gestellt werden, dass Kinder und Jugendliche sich wieder in den Sportvereinen engagieren können. Die Politik muss alles daran setzen, dass Sport im Freien –besonders für Kinder und Jugendliche – wieder möglich ist!“ so Bischof abschließend.

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