50 Jahre Städtebauförderung – Bad Wildungen ist dabei

Bad Wildungen(pm). Seit fünfzig Jahren fördern das Land Hessen und der Bund städtebauliche Projekte in Kommunen. Die Stadt Bad Wildungen profitiert von diesen Förderprogrammen bereits seit den 80er-Jahren. Am 8. Mai 2021 wird nun bundesweit der “Tag der Städtebauförderung” gefeiert. Bad Wildungen beteiligt sich an der Initiative mit einer kleinen Open-Air-Ausstellung an der Mauer zwischen Rathaus und Stadtkirche.

Die Ausstellung wird die nächsten Wochen jederzeit öffentlich zugänglich sein. Vorgestellt werden Projekte, die zurzeit in der Entwicklung sind. Hinsichtlich des Fördergebiets “Lebendige Zentren – Altstadt” werden die Sachstände zu den Maßnahmen “Brunnenstraße 34”, “Marktplatz”, “Altstadtmanagement” und “Verkehrskonzept” beschrieben. Diese Projekte wurden im Rahmen eines intensiven Beteiligungsprozesses zum 2019 erstellten Handlungskonzept “Unsere Altstadt – GEWOHNT GUT” entwickelt.

Zu dem Fördergebiet “Aktive Kernbereiche – Scharnier und Kurpark” erfolgt die Darstellung von zwei Projekten. Bei dem einen Projekt handelt es sich um die Sanierung und Erweiterung der Bad Wildunger Musikschule in der “Poststraße”. Der Baustart soll in den nächsten Wochen sein. Das zweite Projekt entsteht zurzeit auf dem Grundstück “Brunnenstraße 59”. Ein Investor errichtet an dieser städtebaulich bedeutsamen Stelle ein Wohn- und Geschäftshaus. Da Präsenzveranstaltungen immer noch nicht möglich sind, motiviert die Ausstellung, sich mittels eines QR-Codes und Kontaktdaten in die Projektentwicklungen einzubringen. Auf der Internetseite www.altstadtverein-bad-wildungen.de können weitere Informationen zu den laufenden Projekten eingesehen werden.

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Zudem besteht die Möglichkeit, auf der Internetseite unter dem Beitrag zu der Ausstellung eigene Ideen, Initiativen und Anregungen online einzureichen sowie Fragen zu stellen. Die Fragen werden gesammelt und anonymisiert im Stil eines FAQ-Fragenkatalogs auf der Webseite beantwortet. Zusätzliche Anregungen und Fragen können in analoger Form über einen Briefkasten am Ausstellungsort eingereicht werden. Die darüber eingegangenen Fragen werden ebenfalls in den digitalen Fragenkatalog aufgenommen.

Mit dem QR-Code in die Projektentwicklung einbringen.

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