Aktueller Stand der EWF-Pandemie-Aktionshilfe: Hälfte der Mittel bereits ausgeschöpft

Symbolbild:Mabel Amber auf Pixabay

Korbach(pm). Die EWF hat bisher 23.850 Euro an die Antragsteller der Pandemie-Aktionshilfe ausgezahlt. Damit ist etwa die Hälfte des Geldes als akute Nothilfe an die Betroffenen überwiesen worden. Die Unterstützung ging unter anderem an Solo-Selbstständige, an Vereine und an kleine Gewerbebetriebe in der Region. Besonders Chöre, kleine Gastronomiebetriebe und Selbstständige in der Veranstaltungsbranche haben sich gemeldet.


„Wir kümmern uns seit mehr als 100 Jahren erfolgreich darum, dass die Region rund um die Uhr mit Energie versorgt wird. Ohne die oft langjährige Beziehung zu unseren Kunden, wäre das nicht möglich,“ betont Landrat Dr. Reinhard Kubat als Vorsitzender des Aufsichtsrats der EWF. „In diesen herausfordernden Zeiten möchten wir unseren Beitrag leisten, damit wir ein kleines Stück besser durch die Corona-Pandemie kommen. Natürlich können wir nur helfen, weil die EWF als verlässlicher Anbieter fest in der Region verwurzelt ist und Kunden hat, die dem Unternehmen vertrauen und die die Vorteile eines heimischen Energieversorgers zu schätzen wissen.“

Das Gremium, das über die Vergabe der Mittel entscheidet, besteht aus dem Vorsitzenden des EWF-Aufsichtsrats, Landrat Dr. Reinhard Kubat, der Dekanin des Kirchenkreises Twiste-Eisenberg, Eva Brinke-Kriebel, sowie Stefan Schaller als Geschäftsführer der EWF. Die Unterstützung ist lokal auf das Netzgebiet des Energieversorgers beschränkt. Die Anträge können auf der Webseite des Unternehmens heruntergeladen und dann per Mail an pandemie-aktionshilfe@ewf.de geschickt werden. Weitere Infos auf https://www.ewf.de/aktionshilfe. Geplant ist, dass Anträge bis spätestens Ende März 2021 an die EWF geschickt werden können, solange die Fördersumme noch nicht erreicht ist.

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