Frankenberger Bank übergibt Spende an Kreiskrankenhaus

Ein kleines Gerät mit großer Wirkung. Das Spendengeld der Frankenberger Bank wurde in die neueste Technik für die Low-Level-Lasertherapie investiert. Dr. Harald Schmid, Vorsitzender des Vereins zur Förderung des Kreiskrankenhauses e. V., Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe Dr. Volker Assmann, Vorstandsmitglied der Frankenberger Bank Mario Seitz und Geschäftsführerin des Kreiskrankenhauses Margarte Janson (v.l.) bei der symbolischen Übergabe des Low-Level-Lasergerätes vor dem Kreiskrankenhaus. Foto: Kreiskrankenhaus

Low Level Laser für die Gynäkologie

Frankenberg(pm). „Es ist schon zur Tradition geworden, dass die Frankenberger Bank uns finanziell unterstützt. Über viele Jahre schon spenden Sie regelmäßig für unser Kreiskrankenhaus. In Summe ist das jetzt das 16. Mal, wofür wir uns herzlich bedanken möchten“ freut sich Dr. Harald Schmid, Vorsitzender des Vereins zur Förderung des Kreiskrankenhauses Frankenberg e. V. und ehemaliger Chefarzt der Klinik für Innere Medizin.

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4.500 € hat die Frankenberger Bank in diesem Jahr dem Förderverein des Kreiskrankenhauses Frankenberg gespendet. Für diesen Betrag wurde in der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe ein neuer Low-Level-Laser angeschafft. „Dieses kleine aber doch sehr wirkungsvolle Gerät wird in unserer Klinik für die äußerliche Wundheilung eingesetzt. Viele unserer Patientinnen profitieren von der Anwendung“ erläutert Chefarzt Dr. Volker Assmann. Dieser arbeitet nebenwirkungsfrei. Das betroffene Gewebe wird mit Hilfe des Lasers erwärmt und wirkt so schmerzlindernd, beschleunigt die Wundheilung, vermindert Schwellungen und fördert die Durchblutung. Die Anwendung ist schmerzlos, unkompliziert und von allen Mitarbeitern durchführbar. Die Patienten erhalten bei der Anwendung eine Schutzbrille für die Augen. Der Laser kann bei unterschiedlichen Beschwerden angewandt werden, z.B. bei Schmerzen an Kaiserschnittwunden, bei Beschwerden von stillenden Müttern oder weiteren Operationsnarben nach gynäkologischen Eingriffen. „Durch die Spende der Bank konnten wir die neueste Generationen des Lasers anschaffen und sind nun auf dem aktuellen Stand der Technik“ so Assmann weiter.

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Die Unterstützung der Arbeit im Kreiskrankenhaus ist auch Mario Seitz, Vorstandsmitglied der Frankenberger Bank sehr von Bedeutung: „Als Finanzunternehmen der Region ist uns wichtig, dass wir die gute Verbindung zu unserem Krankenhaus vor Ort, die wir seit vielen Jahren pflegen, weiter ausbauen und stärken. Dort wo Menschen geholfen wird, und das sind dann unter anderem in der Regel auch unsere Kunden sowie unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Auch Geschäftsführerin Margarete Janson vom Kreiskrankenhaus ist sehr froh über den breiten medizinischen Hintergrund, den die Klinik am Goßberg der Region bieten kann: „Da ist es gut zu wissen, dass die Frankenberger Bank mit der Spende und dem regen Gedankenaustausch unseren Standort und unser Wirken unterstützt.“

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