Seit über 70 Jahren werden junge Menschen rund um den Werkstoff Holz aus- und weitergebildet

Beim Rundgang über den Campus der Holzfachschule entstand das Bild vor dem neuen Internatsgebäude mit dem Bundestagsabgeordneten Matthias Nölke, der Kreistagsabgeordneten Annegret Schulze-Ueberhorst, Geschäftsführer Hermann Hubing und der Landtagsabgeordneten Wiebke Knell. Foto:pr

Bad Wildungen(pm). Der FDP-Bundestagsabgeordnete Matthias Nölke (Kassel) und die FDP-Landtagsabgeordnete Wiebke Knell (Schwalm-Eder) haben gemeinsam die Holzfachschule Bad Wildungen besucht. Empfangen wurde die beiden Abgeordneten sowie Annegret Schultze-Ueberhorst, Kreistagsabgeordnete für die FDP im Kreistag Waldeck-Frankenberg, von Hermann Hubing. Hubing ist nicht nur Schulleiter der Holzfachschule, sondern auch Hauptgeschäftsführer des Fachverbandes Leben Raum Gestaltung Hessen/ Rheinland-Pfalz, dem Landesinnungsverband der Tischler, Bestatter und Monteure, der die Trägerschaft der Holzfachschule 2012 übernommen hat.

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Hubing führte die FDP-Delegation über den weitläufigen Campus, wo bereits seit mehr als 70 Jahren junge Menschen rund um den Werkstoff Holz aus- und weitergebildet werden. Die Ausbildungsstätte ist heute eines der führenden Innovations- und Kompetenzzentren der europäischen Holzwirtschaft; ihr Portfolio umfasst heute die Gewerke: Tischlerhandwerk, Modell‐ und Formenbau, Holz‐ und Sägeindustrie, Industrieverpacker, Holzhandel und Bestatter. Die Holzfachschule Bad Wildungen führt sowohl überbetriebliche Lehrgänge als auch Vorbereitungslehrgänge auf die Meisterprüfung durch, ist Ersatzberufsschule für die norddeutsche Sägeindustrie und Bundesfachschule für den Modell- und Formenbau.
Erst vor wenigen Monaten wurde das neue Internatsgebäude eingeweiht und Hubing berichtete den FDPlern auch von weiteren Investitionen. In naher Zukunft ist zum Beispiel auch der Neubau der Mensa sowie der neuen Tischlerwerkstätten geplant.

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Nölke, der im Bundestag für die Freien Demokraten im Ausschuss für Arbeit und Soziales sitzt, zeigte sich beeindruckt über das Ausbildungsangebot der Holzfachschule: “Was hier in Bad Wildungen geleistet wird, ist weit über unsere Region hinaus enorm wichtig. Mit einer guten Aus- und Weiterbildung wird für viele Menschen der Grundstein ihrer beruflichen Karriere gelegt. Daher ist es umso wichtiger, dass sich die Politik auf allen Ebenen für solche Institutionen einsetzt und das werden wir auch weiterhin tun.”
Dem stimmte auch Knell zu, die vor ihrem Einzug in den Hessischen Landtag 2017 als Bereichsleiterin Kommunikation an der Schule und dem dazugehörigen Verband beschäftigt war: “Ich freue mich sehr, dass an der Holzfachschule so viel passiert und geplant ist, um den Standort zu stärken, denn die Holzfachschule hier in Bad Wildungen ist ein echtes Erfolgsmodell und ein enormer Gewinn für den ländlichen Raum und auch für das Handwerk eine wichtige Stütze im Bereich Aus- und Weiterbildung. Damit das auch so bleibt, ist es wichtig, dass auch in Zukunft genügend Fördermöglichkeiten bestehen und geschaffen werden.”

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