25 Jahre am Willinger Hausberg im Einsatz

Seit 25 Jahre "Seilbahner" am Ettelsberg: Stefan Tenbusch. Foto: Ettelsberg-Seilbahn/ Sascha Pfannstiel

„Wir vom Ettelsberg“: Betriebsleiter Stefan Tenbusch

Willingen(pm). Seit 25 Jahren dabei: Der Willinger Stefan Tenbusch kam nach der Bundeswehr zum Seilbahn-Team, heute ist der gelernte Elektriker als Betriebsleiter verantwortlich. Der 47-Jährige schätzt „die abwechslungsreiche Arbeit“ am Ettelsberg. „Die Seilbahnerei ist einfach kein Standardberuf.“
Seit 1995 ist Stefan Tenbusch nicht nur in einem hochinteressanten und
anspruchsvollen Berufsfeld tätig, er hat in dieser Zeit auch einen technisch
überaus rasanten Wandel bei der Ettelsberg-Seilbahn miterlebt: „Wir haben uns von der Doppelsesselbahn und einem Schlepplift zum Seilbahn-Ferrari
weiterentwickelt.

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Das ist ein absolutes Highlight“, sagt der Betriebsleiter mit Rückblick auf den Neubau der Kabinenbahn im Jahr 2007. Bei der von Touristen und Sportlern gleichermaßen geschätzten Anlage ist Tenbusch für die Abwicklung des gesamten Fahrbetriebs, für die Durchführung von Wartungsarbeiten, die Dienstplangestaltung, zahlreiche organisatorische Dinge und vieles mehr zuständig, „eigentlich ist man Mädchen für alles.“ So betreut der gebürtige Willinger, der mit seiner Familie im Ortsteil Schwalefeld lebt, mit seinen Kollegen unter anderem auch die IT-Anlage der Seilbahn „mit inzwischen mehr als zwölf Kilometern Glasfaserkabel.“ Auch an der Neugestaltung des Spielplatzes auf dem Ettelsberg habe er mitgewirkt.

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Dass er sich in vielerlei Hinsicht einbringen kann und darf, schätzt der Jubilar sehr. Gelernter Seilbahntechniker, wie es dieses Berufsbild heute gibt, ist Stefan Tenbusch zwar nicht, doch als Elektriker mit hohem technischen Verständnis und entsprechenden Fortbildungen hat er das nötige Rüstzeug für seine verantwortungsvolle Tätigkeit. Der sympathische 47-Jährige genießt die tägliche Arbeit in „einem jungen Team, in dem jeder einzelne Kollege ein Unikat ist.“ Man verstehe sich gut, das Betriebsklima bei der Ettelsberg-Seilbahn bezeichnet Tenbusch als familiär. Kein Wunder also, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auch gemeinsam feiern – und dabei bringt sich der Betriebsleiter mit einem seiner Hobbys zur Freude seiner Kollegen ein: „Grillen und Kochen gehören zu meinen absoluten Leidenschaften“, erklärt der Herr der Seilbahn, der bei Betriebsfesten gerne für das leibliche Wohl des Teams sorgt.

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„Grilltechnisch bin ich ganz gut ausgerüstet, so dass auch größere Feiern kein Problem darstellen.“ Weitere Hobbys sind Wandern und Motorradfahren. Die Natur liebt Stefan Tenbusch sehr, und er ist froh, dass er sie auf dem weitläufigen Betriebsgelände von Seilbahn und Hochheideturm immer wieder erleben darf. „Das ist schon etwas anderes, als wenn man in einer Fabrikhalle arbeitet.“

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