Gasspürer in der Region unterwegs

Im Auftrag der EWF ist Peter Finke von der Firma Firma Dräger & Howarde ab Mai bis voraussichtlich August als Gasspürer unterwegs, um das Netz der EWF zu kontrollieren. Foto:EWF

Versorger kontrolliert das Erdgasnetz

Waldeck-Frankenberg(pm). Im Mai startet die EWF mit der regelmäßigen Kontrolle des Erdgasnetzes in Allendorf (Eder), Bad Arolsen, Fritzlar, Korbach, Lichtenfels, Twistetal und Willingen. Dazu wird jeder einzelne Meter des Leitungsnetzes mit einem speziellen Gasspürgerät abgegangen, um selbst kleine Mengen Erdgas im Boden sicher aufzuspüren. Das Unternehmen rechnet damit, dass die Gasrohrprüfung im August abgeschlossen ist.

Um auch die Leitungen bis zur Hauseinführung zu überprüfen, ist es notwendig, dass die Mitarbeiter der beauftragten Firmen Sewerin und Dräger & Howarde Zugang zum Privatgrundstück erhalten. Die Mitarbeiter der beauftragten Firmen haben immer einen EWF-Ausweis mit dabei und können sich ausweisen. Grundsätzlich ist immer erkennbar, ob Mitarbeiter der EWF oder Unternehmen im Auftrag der EWF vor Ort unterwegs sind. Im Zweifel wenden sich Kunden bitte direkt an die Zentrale der EWF unter der allgemeinen Rufnummer (05631) 955-0.

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Netzbetreiber wie die EWF sind verpflichtet ihre Versorgungsnetze regelmäßig zu kontrollieren und zu warten. Das gilt auch für das mehr als 1300 Kilometer lange Erdgasnetz. Eine Vielzahl von Sicherheitsvorkehrungen sorgt dafür, dass bei einem plötzlichen Abfall des Gasdrucks in der Leitung sofort die Zufuhr von Erdgas unterbrochen wird. Zusätzlich liefert die regelmäßige Gasrohrprüfung wichtige Kenntnisse über den Zustand der Erdgasrohre. So werden frühzeitig feinste Risse in den Leitungen aufgespürt, durch die Erdgas ausströmen kann.

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Von Natur aus ist Erdgas farb- und geruchlos. Zur Sicherheit wird jedoch ein stark riechender Duftstoff beigemischt, damit jeder sofort erkennt, wenn irgendwo Erdgas austritt. Bei der regelmäßigen Rohrnetzprüfung, die EWF derzeit durchführen lässt, spüren hochsensible Gasspürgeräte sogar kleinste Mengen Erdgas auf, die von Menschen allerdings nicht wahrgenommen werden können.

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