12,55 Euro ist neues Lohn-Minimum für Bauarbeiter im Kreis Waldeck-Frankenberg

Alle Hände voll zu tun: Trotz Corona verzeichnet die Baubranche volle Auftragsbücher und solide Umsätze. Jetzt profitieren auch die Handwerker. Im April ist der Mindestlohn für Maurer & Co. gestiegen. Foto: IG BAU12,55 Euro ist neues Lohn-Minimum für Bauarbeiter im Kreis Waldeck-Frankenberg

1.750 Beschäftigte in der Baubranche – Mindestlohn zum April gestiegen Waldeck-Frankenberg(pm). Maurer mit mehr Mindestlohn: Für die rund 1.750 Bauarbeiter im Landkreis Waldeck-Frankenberg gilt eine neue Lohnuntergrenze. Keiner, der in der Branche arbeitet, darf weniger als 12,55 Euro verdienen – 35 Cent mehr als bisher. Das macht ein Plus von rund 60 Euro am Monatsende. Wer als Geselle oder angelernte Kraft fachlichesKnow-how mitbringt, der hat sogar Anspruch auf 15,40 Euro (plus 20 Cent). Das teilt die IG BAU Nordhessen mit. Die Gewerkschaft rät den Beschäftigten deshalb, den letzten Lohnzettel zu…

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FDP sorgt sich um Hallenberger Haushalt

Bürgermeisterkandidat Enrico Eppner(FDP) . Foto FDP HallenbergFDP sorgt sich um Hallenberger Haushalt

Liberale wagen Blick in die Post-Corona-Zukunft Hallenberg(pm). In einer ordentlichen digitalen Sitzung der FDP Hallenberg, mahnt Bürgermeisterkandidat Enrico Eppner vor der Post-Corona-Zeit in der Stadt Hallenberg: „Mit akut keinem infizierten Mitbürger stehen wir medizinisch noch gut da, aber um unsere heimische Wirtschaftsleistung müssen wir uns massiv sorgen machen.“, weiter meint Bürgermeisterkandidat Eppner, „Den Hallenberger Haushalt 2020 zu übernehmen wird kein Geschenk sein, wenn Trockenheit und der Borkenkäfer unserem Wald weiter zusetzen und die ansässigen Unternehmen zunehmend Kurzarbeit veranlassen, dann werden die Haupteinnahmequellen, Forst- und Gewerbesteuer, noch extremer einreißen. Der vergangene…

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Lockdown im Kreis Waldeck-Frankenberg: Mehr als jede dritte Firma in Kurzarbeit

Stühle hoch: Kaum eine Branche ist so stark von den Corona-Einschränkungen betroffen wie die Gastronomie und Hotellerie. Die Gewerkschaft NGG fordert Hygienepläne und Gefährdungsbeurteilungen, bevor Lokale wieder öffnen. Foto: NGGLockdown im Kreis Waldeck-Frankenberg: Mehr als jede dritte Firma in Kurzarbeit

1.528 Anträge bis Ende April Waldeck-Frankenberg(pm). Mit Kurzarbeit durch die Krise: Im Landkreis Waldeck-Frankenberg hat seit Beginn der Coronavirus-Pandemie mehr als ein Drittel aller Unternehmen (37 Prozent) Kurzarbeit angemeldet. Das teilt die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) mit. Die NGG beruft sich hierbei auf neueste Zahlen der Bundesagentur für Arbeit (BA). Danach haben bis Ende April 1.528 der insgesamt 4.131 Betriebe im Landkreis Kurzarbeitergeld bei der BA beantragt. Zum Vergleich: Zu Beginn der Corona-Krise im März waren es noch 356 Firmen. Andreas Kampmann, Geschäftsführer der NGG-Region Nord-Mittelhessen, spricht von einer „Erschütterung auf…

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Katja Harnischfeger wird Chefärztin der Geburtshilfe im Hospital zum Heiligen Geist

Katja Harnischfeger wird Chefärztin der Geburtshilfe im Hospital zum Heiligen Geist. Foto: Heilige Geist Hospital FritzlarKatja Harnischfeger wird Chefärztin der Geburtshilfe im Hospital zum Heiligen Geist

Fritzlar(pm). Ab dem 1. Mai 2020 übernimmt Katja Harnischfeger als Chefärztin die Leitung der Geburtshilfe im Hospital zum Heiligen Geist. Thomas Kamps setzt seine erfolgreiche Arbeit als Chefarzt im Bereich der Gynäkologie fort. Die Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe hat damit zukünftig eine Doppelspitze.Hohe Expertise in den leitenden PositionenKatja Harnischfeger ist Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe. Seit 2016 ist sie bereits im Hospital als leitende Oberärztin tätig und führt ein Team aus drei Fachärzten und drei Assistenzärzten. Diese werden unterstützt von Krankenschwestern und Kinderkrankenschwestern. Im Kreißsaal arbeiten zudem 7 freiberufliche…

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Nachtanlieferung für Lebensmittelmärkte wird bis zum 15. Mai 2020 verlängert

Nachtanlieferung für Lebensmittelmärkte wird bis zum 15. Mai 2020 verlängert

Wiesbaden(pm). Die Regelung, dass Lebensmittelmärkte auch nachts in Wohngebieten anliefern dürfen, ist heute bis zum 15. Mai 2020 verlängert worden. Damit werden in Zeiten der Corona-Pandemie die Lieferketten im Bereich der Lebensmittelversorgung entlastet. Normalerweise ist es aus Lärmschutzgründen nicht zulässig, dass nachts in Wohngebieten angeliefert wird. Da die Nachfrage im Lebensmitteleinzelhandel nach bestimmten Produkten jedoch stark gestiegen ist, erlaubt die Ausnahmeregelung mehr Flexibilität bei der Anlieferung, sodass die Regale schneller aufgefüllt werden können. Ein entsprechender Erlass wurde an die Regierungspräsidien in Hessen versendet.

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