Adventsworkshop der Twistetaler Landfrauen in der Gärtnerei Marschke

Hintere Reihe von links nach rechts: Bianca Kesting, Sandra Wilhelmi, Anja Putzki, Heike Marpe, Marion Dreyer, Tanja Wernz, Simone Rest , Sina Kesting. Vordere Reihe von links nach rechts: Friederike Becker, Astrid Löber, Ira Labuhn, Sabina Rest. Foto: Landfrauen TwistetalAdventsworkshop der Twistetaler Landfrauen in der Gärtnerei Marschke

Twistetal/Landau(pm). Zu ihrem ersten Adventsworkshop begrĂĽĂźten Sabrina Marschke und Jennifer Jacobi die Twistetaler Landfrauen in ihrer Gärtnerei in Landau. „Ein bisschen aufgeregt bin ich schon.“, gab Jennifer Jacobi bei der BegrĂĽĂźung zu. Doch wie sich herausstellte gab es dafĂĽr keinen Grund. Professionell vorbereitet konnten die zwölf Landfrauen unter Jennifer Jacobis und Sabrina Marschkes Anleitung sofort loslegen. Mit ihren Tipps und Tricks wurden aus den Strohkränzen mithilfe von TannengrĂĽn, Kiefer und Eukalyptus schöne TĂĽr- und Adventskränze. Im Anschluss an das Wickeln konnte jede Landfrau aus einer groĂźen Auswahl zur Dekoration ihres…

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Besinnliche Advents- und Weihnachtsfeier des VdK Allendorf (Eder)

Der Vorstand des VdK Allendorf mit den Ehrengästen: Bürgermeister Junghenn und Pfarrerin Schönfeld. Auf der Bühne der Posaunenchor Allendorf. Foto: VdK Allendorf (Eder)Besinnliche Advents- und Weihnachtsfeier des VdK Allendorf (Eder)

Allendorf(pm). Zu einer besinnlichen Feier hatte der Vorstand des VdK Allendorf alle Mitglieder, Partner und Freunde eingeladen. Der Vorsitzende Reinhard Kahl blickte in seiner BegrĂĽĂźungsrede auf die vielen Aktivitäten des Ortsverbandes zurĂĽck und zeigte dazu eine Bildergalerie. Als Gäste begrĂĽĂźte der Vorsitzende BĂĽrgermeister Claus Junghenn und die neue Pfarrerin, Frau Ruth Schönfeld. Beide richteten ein GruĂźwort an die Anwesenden. Die stellvertretende Vorsitzende Rositta Krämer hielt als Theologin die weihnachtliche Andacht. Bei Kaffee und Kuchen wurden viele Gespräche gefĂĽhrt, besonders auch zu den Aktivitäten im Ortsverband. Musikalisch wurde die Veranstaltung vom…

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GĂĽnter Rudolph(SPD): Aktiv gegen Verrohung vorgehen

GĂĽnter Rudolph~Von Martin Kraft - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=46954451#GĂĽnter Rudolph(SPD): Aktiv gegen Verrohung vorgehen

Wiesbaden(pm). Der Hessische Landtag hat auf Antrag der SPD-Fraktion ĂĽber die Bedrohungslage fĂĽr Kommunalpolitiker und andere ehrenamtlich Tätige debattiert. Der Parlamentarische GeschäftsfĂĽhrer der SPD-Landtagsfraktion, GĂĽnter Rudolph, verwies in seiner Rede auf eine Umfrage des Hessischen Rundfunks (hr) unter allen Gemeinden in Hessen, bei der 70 Prozent der Befragten angaben, dass sie schon einmal bedroht oder beleidigt wurden. Rudolph sagte: „Wenn mehr als zwei Drittel der Politikerinnen und Politiker und der Bediensteten in den Kommunen Erfahrung mit Bedrohungen bis hin zu körperlicher Gewalt machen mussten, dann stimmt etwas nicht in unserem…

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Landrat MĂĽller weist die Kritik von Altenbekens BĂĽrgermeister Wessels an der Kreisumlage zurĂĽck

Bild von Gerd Altmann auf Pixabay Landrat MĂĽller weist die Kritik von Altenbekens BĂĽrgermeister Wessels an der Kreisumlage zurĂĽck

Kreis Paderborn weist Bestnoten im NRW Vergleich laut GemeindeprĂĽfungsanstalt auf Kreis Paderborn (krpb). „Tischlein deck dich, Goldesel und KnĂĽppel aus dem Sack“: BĂĽrgermeister Hans JĂĽrgen Wessels bediente sich des Märchens der BrĂĽder Grimm, um in seiner letzten Haushaltssitzung seinen Unmut ĂĽber die Kreisumlage, fĂĽr ihn ein „Goldesel“, kund zu tun. „Gut 70 Prozent des Kreishaushalts sind Sozialleistungen, die gesetzlich begrĂĽndet und somit gesetzt sind“, sagt dazu Landrat Manfred MĂĽller. Dazu zählen beispielsweise die Hilfe zum Lebensunterhalt, zur Pflege, Teile des Arbeitslosengeldes II, der Kita-Ausbau und die Eingliederungshilfe fĂĽr behinderte Menschen.…

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FachwerkTriennale 19 – Finale mit guten Aussichten

Monika Thomas. Foto Diana WenzelFachwerkTriennale 19 – Finale mit guten Aussichten

Klare politische Signale fĂĽr Fachwerkstädte aus der Niedersächsischen Landesvertretung Berlin(Diana Wenzel/nh). Fachwerkgebäude stellen ein bedeutendes baukulturelles Erbe dar. Sie zu erhalten und parallel dazu die sozialen und städtebaulichen Rahmenbedingungen zu schaffen, sind Herausforderung, die viele Städte und Gemeinden bewältigen mĂĽssen. Die Arbeitsgemeinschaft Deutsche Fachwerkstädte e. V. aus Fulda stellte Ende November im GroĂźen Saal der Niedersächsischen Landesvertretung ihre Erkenntnisse aus der „Fachwerktriennale 19“ (T19) vor. Ăśber drei Jahre wurde mit 13 Fachwerkstädten innerhalb der T19 an praktischen Lösungsansätzen zur Integration, Qualifikation, Klimaschutz und Finanzierung gearbeitet. „Von der nationalen Stadtentwicklungspolitik des…

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