Spende von 1000 Euro an die Bergwacht

Der Winter kann kommen: Vier Bullis von Bergwacht, Skiclub und der Fußballabteilung werden mit neuen Reifen ausgestattet – dank der Zusammenarbeit von Ettelsberg-Seilbahn, Skiwerbepartner Sitour und Reifenhersteller Nokian Tyres. Die Bergwacht erhielt außerdem für ihr außerordentliches Engagement eine Spende von 1000 Euro. Darüber freuen sich: Andre Schlömer und Frank Köster von der Bergwacht, Karl Schuster (Sitour), Jörg Pietschmann, Skiclub, Matthias Wilke, SCW Fußball sowie Jörg Wilke, Geschäftsführer der Ettelsberg-Seilbahn.Foto: Ettelsberg-Seilbahn

Willinger Vereine profitieren von Zusammenarbeit am Ettelsberg

Willingen(pm/Marina Kieweg). Vorgezogene Weihnachtsfreuden in Willingen: Über eine Spende von 1.000 Euro freuen sich die Mitglieder der Bergwacht Willingen mit ihrem Leiter Frank Köster. Aus einer gemeinsamen Fotoaktion von Reifenersteller Nokian Tyres und der Sitour, Europas führende Agentur für Skigebietswerbung, kam diese hohe Summe zur Unterstützung und Förderung dieser ehrenamtlichen und lebensrettenden Arbeit in den Upländer Bergen zusammen. Als einem von
zehn europäischen Bergbahnstandorten war die Ettelsberg-Seilbahn mit einem besonderen Fotopoint aus Holz ausgewählt worden. Und so gingen tausendfach Fotos mit Motiven hoch oben auf dem Ettelsberg durch die sozialen Medien in die Welt.

Zusätzlich stiftete die Ettelsberg-Seilbahn vier Satz Reifen aus der Zusammenarbeit mit Sitour und Werbepartner Nokian für die Jugendarbeit des Skiclubs Willingen Abteilung Ski und Fußball sowie der heimischen Bergwacht. Vier Transporter werden damit neu ausgerüstet und transportieren die Kinder und Jugendlichen sicher durch den Winter.

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Karl Schuster als Sitour-Leiter Bergbahnbetreuung bedankte sich für die gute Zusammenarbeit bei Ettelsberg- und Bergwachtteam. Willingen ist an dieser Stelle „ein einmalig schöner Standort“. Man wird diese gelungene Kooperation im kommenden Jahr fortsetzen. Jörg Wilke als Geschäftsführer der Ettelsberg-Seilbahnen, freute sich über „den Erfolg dieser langjährigen und engen Zusammenarbeit“, die den Mehrwert für die Jugendarbeit vor Ort mehr als betont.(od)

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