Der Junge muss an die frische Luft

Julius Weckauf, hier bei der Verleihung des Deutschen Filmpreises 2019, spielt im Film Hape Kerkeling Foto:Von Martin Kraft - Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=80086139

Netzwerk für Toleranz lädt am 8. November zum Kino in die Kirche ein

Volkmarsen(pm). Toleranter Filmwinter: Das Netzwerk für Toleranz Waldeck-Frankenberg zeigt am 8. November den Kinofilm „Der Junge muss an die frische Luft“ in Volkmarsen. Zur Verfilmung der Biographie des Schauspielers Hape Kerkeling sind alle Kinofans herzlich eingeladen. Die mit einem Oscar gekrönte Regisseurin Caroline Link macht mit der Komödie eine Zeitreise in das Ruhrgebiet der 70er Jahre. Der junge Kerkeling feilt an seinem großen Talent, andere zum Lachen zu bringen – was nicht nur bei seinen Familienmitgliedern gut ankommt.

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Sein Talent wird durch die Krankheit seiner Mutter auf die Probe gestellt: Sie leidet an Depression und ihr Sohn Hape will auch auf ihr Gesicht ein Lächeln zaubern und sie aufheitern. Ein schwerer Schicksalsschlag schweißt die Familie Kerkeling aus Großmüttern- und vätern näher zusammen und bestärkt den talentierten Kerkeling umso mehr darin seine Begabung weiter auszubauen. Die kostenfreie Vorführung findet um 18:30 Uhr in der Evangelischen Kirche in Volkmarsen statt. Alle interessierten Filmfreunde sind herzlich zum Besuch der Kinovorstellung eingeladen. Für echtes Kinogefühl in der Kirche sorgen unter anderem Popcorn und verschiedene Kaltgetränke. Außerdem werden in den kommenden Wochen innerhalb der Veranstaltungsreihe in Kooperation mit dem Kino Willingen weitere Filme gezeigt: „Blind Side“ am 22. November um 18:30 Uhr in der Cornelia-Funke-Schule in Gemünden, „Deutschstunde“ und „Als Hitler das rosa Kaninchen stahl“ am 23. Januar 2020 ab 8 Uhr im Kino Willingen, „Deutschstunde“ am 28. Januar 2020 um 19:30 Uhr in der Wandelhalle in Bad Wildungen-Reinhardshausen und „Die andere Seite der Hoffnung“ am 21. Januar 2020 um 18:30 Uhr im Kilian Gemeindehaus in Korbach.

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Das Netzwerk für Toleranz Waldeck-Frankenberg besteht seit nunmehr fünf Jahren. Es wird als Partnerschaft für Demokratie durch das Programm des Bundesfamilienministeriums „Demokratie leben!“ sowie durch das hessische Innenministerium finanziert. Weitere Informationen zum Netzwerk und zum „Toleranten Filmwinter“ sind über die Koordinatorin des Netzwerks Ursula Müller unter E-Mail: ursula.mueller@lkwafkb.de zu erhalten.

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