AfD lehnt öffentliche Stigmatisierung einzelner Personen ab

Hakola Dippel, Sprecher der AfD-Fraktion in Volkmarsen. Foto: Archiv

Korbach(pm). Der AfD Kreisvorstand und die AfD Fraktion im Kreistag Waldeck-Frankenberg stellen sich hinter ihre Fraktion in der Kugelsburgstadt und lehnen die öffentliche Stigmatisierung einzelner Personen ab. Ebenso unterstützen sie die Ablehnung des Hessischen Plädoyers.

Hakola Dippel (Sprecher der AfD-Fraktion in Volkmarsen) hat in seiner Rede vom 03.09.2019 gleich mehrere Argumente für die Ablehnung angeführt und erklärt. Es war keine Ablehnung eines solidarischen Zusammenlebens, auch wurde kein Grundgesetz relativiert, wie in der persönlichen Interpretation von Herrn Haß behauptet. Zudem finden wir es bemerkenswert, welche haltlosen Unterstellungen im Kommentar von Haß zum Besten gegeben wurden. Unsere drei Stadtverordneten leisten seit einigen Jahren eine gute und fundierte Arbeit in Volkmarsen, auch die Ablehnung wurde von allen dreien unterstützt.

In der Vergangenheit hat sich die AfD vor Ort unter anderem erfolgreich für eine bessere Straßenausleuchtung im Bereich der Lucas-Alsberg-Allee, die Erarbeitung eines Radwegekonzeptes und die Einführung eines Baumkatasters eingesetzt. Letzteres hat sich dann sogar in benachbarten Gemeinden durchgesetzt. Wir von der AfD Waldeck-Frankenberg sind der Auffassung, dass zum Wesen einer Demokratie auch gehört, andere Meinungen auszuhalten und auf einer respektvollen Ebene zu diskutieren.

Hintergrund: Link zum WLZ-Artikel

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