Ein britischer Blick auf deutsche Geschichte: Aufeinander angewiesen wie Mann und Weib

Prof. Dr. David Blackbourn referiert zum Thema "Aufeinander angewiesen wie Mann und Weib". Kulturbeziehungen zwischen Deutschland und England im 19. Jahrhundert Foto: David Blackburn

Kulturbeziehungen zwischen Deutschland und England im 19. Jahrhundert

Kreis Paderborn(krpb). Britische Blicke auf Deutschland im 19. und 20. Jahrhundert: Am Donnerstag, 13. Juni, startet das Kreismuseum Wewelsburg mit seinem Vortragsprogramm, welches im Rahmen der LWL-Wanderausstellung „Briten in Westfalen“ angeboten wird. Bis Ende November werden namenhafte Referentinnen und Referenten zu Besuch in der Wewelsburg sein. Den Auftakt macht Prof. Dr. David Blackbourn am 13. Juni um 19 Uhr im Burgsaal der Wewelsburg mit seinem Vortrag „Aufeinander angewiesen wie Mann und Weib”. Kulturbeziehungen zwischen Deutschland und England im 19. Jahrhundert“. Der Eintritt ist frei.

Als Mitglied der British Academy und einer der führenden internationalen Experten für die deutsche Geschichte des 19. Jahrhunderts beleuchtet Prof. Dr. David Blackbourn in seinem Vortrag die Kulturbeziehungen und den kulturellen Austausch zwischen Großbritannien und Deutschland während des “langen 19. Jahrhunderts” (1789-1914). Von Literatur, Musik und Philosophie bis hin zu Sport und Architektur reicht die Spannweite der angesprochenen Aspekte. Was waren die Quellen für die wechselseitige Faszination und wo stieß sie an ihre Grenzen? Prof. Dr. David Blackbourn lehrt derzeit Geschichte an der Vanderbildt University, Nashville (USA).

Das Kreismuseum Wewelsburg zeigt die LWL-Wanderausstellung „Briten in Westfalen“ vom 21. Juli bis 8. September 2019 im Burgsaal der Wewelsburg. Infos zur Sonderausstellung und zum Begleitprogramm unter www.wewelsburg.de.

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