Dem Herkules über die Schulter geschaut

Teilnehmer der SCHULEWIRTSCHAFT-Veranstaltung mit den Gastgebern der Firma TOPOTWIN, Carsten Werner (3.v.r.) Bernd Schmidt (4.v.r.) und Cornelia Kramm-Rettberg (2.v.r.) Foto:SCHULEWIRTSCHAFT Kassel

SCHULEWIRTSCHAFT Kassel zu Gast bei TOPOTWIN

Kassel(pm). Dem Herkules über die Schulter schauen und den Limburger Dom von allen Seiten erkunden waren nur zwei Highlights von vielen interessanten Eindrücken, die die Teilnehmer der SCHULEWIRTSCHAFT-Veranstaltung bei dem Zusammentreffen mit der Kasseler Firma TOPOTWIN sammeln konnten. Nach der Begrüßung durch den Geschäftsführer Carsten Werner stellte Bernd Schmidt das Unternehmen TOPOTWIN vor. TOPOTWIN erstellt fotorealistische Modelle (3D-Modelle) historischer und infrastrukturell bedeutender Objekte und Orte auf Basis von Laserscanning und Photogrammetrie. Unternehmensziele sind die Bewahrung der Kulturgüter für die Gegenwart und Zukunft, das effizientere Gestalten von Prozessen in der Industrie und das Minimieren von Risiken, z. B. in der Infrastruktur.

Cornelia Kramm-Rettberg skizzierte die Anforderungen an die Mitarbeiter eines Start-up- Unternehmens – gerade für junge Menschen eine attraktive Möglichkeit, um selbstbestimmt und teamorientiert zu arbeiten. Sie betont die Wichtigkeit tradierter Werte, wie Zuverlässigkeit, Einsatz und Verantwortungsbewusstsein. Wer sich einbringt, wird durch ein angenehmes, lockeres Arbeitsklima belohnt. Nach der beeindruckenden Vorstellung erhielten die Teilnehmer die Möglichkeit, in der virtuellen Realität dem Herkules ganz nahe zu sein. Dabei konnten sie ihm über die Schulter schauen und Kassel und den Bergpark aus einer ganz neuen Perspektive betrachten.

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