Vorerst letzte Chance auf Zuschuss zum Heizungstausch

Auch in diesem Jahr wieder Ansprechpartner in Sachen Heizungstausch - Foto:EWF - Frank Schmittmann, Anika Manke und Daniel Kinzel vom Vertrieb der EWF.

EWF bei „Raustauschwochen 2019“ mit dabei
Landkreis Waldeck-Frankenberg/Bad Zwesten/Breuna/Fritzlar(pm). Die Energie Waldeck-Frankenberg GmbH (EWF) nimmt auch in diesem Jahr wieder an der Kampagne „Raustauschwochen“ teil, die Heizungsmodernisierer mit einem finanziellen Zuschuss unterstützt und in Hessen zum vorerst letzten Mal stattfindet. „Die Raustauschwochen 2018 sind von unseren Kunden sehr gut angenommen worden: 222 Eigentümer haben ihre alte Heizung gegen eine moderne und effiziente Anlage getauscht und die entsprechende ‚Tauschprämie‘ erhalten“, resümiert Heinz Garthe, Vertriebsleiter der EWF.
Rund 60 Prozent der 20,2 Millionen Heizungsanlagen in Deutschland arbeiten nach einer Erhebung des Bundesverbands der Deutschen Heizungsindustrie (BDH) ineffizient. Die jährliche Erneuerungsquote von lediglich 2,5 bis 3 Prozent hält dagegen nicht Schritt. Für das Klima und die Umweltbelastung sind das keine erfreulichen Werte, denn noch immer entfallen 40 Prozent des Endenergie-verbrauchs auf den Wärmesektor.

Prämie gegen den Modernisierungsstau
Um einen verstärkten Anreiz zum Heizungswechsel zu liefern, haben die Brancheninitiative „Zukunft Erdgas“ sowie Hersteller von Heizungsanlagen in 2017 die „Raustauschwochen“ ins Leben gerufen und die regionalen Energieversorger mit ins Boot geholt. Auf diese Weise erhalten Heizungsmodernisierer nicht nur die Aktionsprämie der „Raustauschwochen“, sondern weitere Vergünstigungen von ihrem Energiepartner vor Ort. Der Erfolg der gemeinsamen Aktion kann sich sehen lassen: Im Jahr 2018 haben sich 60 Energieversorger aus den sieben Bundesländern Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Berlin, Brandenburg, Schleswig-Holstein und Niedersachsen an den Raustauschwochen beteiligt und auf diese Weise insgesamt 7.280 Heizungsanlagen erneuert und modernisiert. Legt man die durchschnittliche Lebensdauer von 20 Jahren für ein Wärmesystem zugrunde, ersparen allein die Neuanlagen aus dem vergangenen Jahr der Umwelt den Ausstoß von 444.530 Tonnen CO2. Diese Zahlen sind dabei nicht nur für die Umwelt erfreulich, sondern auch für die Anlageneigentümer. Denn eine moderne Heizung garantiert auch im nächsten Winter warme Füße und sie sparen durch ihre ungleich höhere Energieeffizienz bares Geld.

„Schon viele Jahre setzen wir uns dafür ein, Erdgas als umweltschonenden und komfortablen Energieträger weiter zu etablieren. Uns ist aber bewusst, dass eine neue Heizungsanlage eine große Investition darstellt. Daher sind wir in 2019 auch für all jene wieder bei den „Raustauschwochen“ dabei, die sich im letzten Jahr noch nicht zu einer Modernisierung durchringen konnten“, erklärt Heinz Garthe. Von März bis Oktober erhalten Hausbesitzer im Versorgungsgebiet der EWF bei einem Heizungstausch die Aktionsprämie der „Raustauschwochen“ in Höhe von 200 Euro. „Zusätzlich bieten wir unseren Kunden weitere Förderungen, beispielsweise beim Einbau einer hocheffizienten Umwälzpumpe“, so Heinz Garthe weiter. „So können Hausbesitzer durch die EWF bis zu 350 Euro bei der Heizungsmodernisierung sparen. Außerdem empfehlen wir jedem, auch staatliche Förderprogramme in Anspruch zu nehmen.“ Weitere Informationen auf www.ewf.de/raustauschwochen

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