Upländer FDP-Fraktion fordert sichere Radverbindung zum neuen Sportstadion

Symbolbild Pixabay

Willingen (Upland)(nh). Die Upländer Gemeindevertretung hat in ihrer letzten Sitzung „grünes Licht“ für den Bau des neuen Sportstadions zwischen Willingen und Schwalefeld gegeben. Die FDP-Fraktion bedauert, dass es nach Aussage von Bürgermeister Thomas Trachte keinen Standort gegeben habe, der näher an der Uplandschule ist. „Wir hoffen, dass es für den Sportunterricht der Uplandschüler als Eliteschule des Sports dennoch ausreichende Möglichkeiten geben wird, das Sportgelände nach der Fertigstellung umfangreich zu nutzen“, so Fraktionsvorsitzender Dieter Schütz. Für die Freien Demokraten ist es von großer Bedeutung, dass die Kinder und Jugendlichen aus Willingen und Schwalefeld das Sportstadion mit ihren Fahrrädern zum Vereinssport am Nachmittag sicher ansteuern können. Auf diesen Punkt wies Gemeindevertreter Dirk Wilke in der letzten Sitzung hin und bat den Gemeindevorstand um eine umfangreiche Prüfung des für die Liberalen wichtigen Sachverhalts hin. „Derzeit besteht dort auf der Bundesstraße zwischen Willingen und Schwalefeld ein Tempolimit von 70 Stundenkilometern, vielleicht lässt sich das im Sinne von mehr Sicherheit für die Kinder und Jugendlichen auf 50 Stundenkilometer reduzieren“, regte Wilke an. Darüber hinaus bittet er eine mögliche Radanbindung auf eventuellen Wegen jenseits der viel befahrenen Bundestraße zu prüfen. Trachte lobte die Initiative und sagte die entsprechende Bearbeitung in Verwaltung und Gemeindevorstand zu.

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