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MdL Daniela Neuschäfer, SPDMdL Daniela Neuschäfer, SPD

Wiesbaden/ Frankenberg.(nh/od) Als „nicht konkret, belanglos und eine Aneinanderreihung von Unverbindlichkeiten“ bezeichnet Brigitte Hofmeyer MdL, Sprecherin der SPD-Nordhessenrunde, den Koalitionsvertrag der künftigen schwarz-grünen Landesregierung.  Daniela Neuschäfer, die nun als neue Landtagsabgeordnete aus Frankenberg der SPD-Nordhessenrunde angehört, ergänzt: „Insbesondere in den für Nordhessen wichtigen Bereichen der Bildungspolitik, Infrastruktur, Mobilität und Wirtschaft vermissen wir eine klare Aussage, wie diese weiter für Nordhessen vorangebracht werden sollen.“


Mehr als enttäuschend empfinden die nordhessischen SPD-Abgeordneten die Vereinbarungen der schwarz-grünen Koalition bezüglich des Ausbaus von Ganztagsschulen. „Im Grundschulbereich wird die Finanzierung der Betreuung ab 14.30 Uhr auf die Kommunen abgewälzt, die das angesichts der schlechten finanziellen Rahmenbedingungen nur schwer oder gar nicht schultern können.“
Gerade im ländlichen Raum sei im Interesse der Vereinbarkeit von Familie und Beruf neben dem Ausbau der Grundschulen auch die Ganztagsbetreuung an weiterführenden Schulen notwendig. Hiervon finde man im Koalitionsvertrag von Schwarz-Grün keine Aussage. Konkrete Hinweise zur Verkehrsinfrastruktur in Nordhessen suche man im schwarz-grünen Koalitionsvertrag leider ebenso vergebens. „Es wird nicht erwähnt, wie viel Mittel in den nächsten Jahren in den Landesstraßenbau fließen sollen“, kritisiert die SPD-Nordhessenrunde. Die SPD-Landtagsabgeordneten vermissen ebenso ein Konzept, wie die für die Wirtschaftsstruktur in Nordhessen wichtige Automobilindustrie unterstützt und die Entwicklung der Elektromobilität vorangebracht werden soll.

Ein klares Bekenntnis zum Nordhessischen Verkehrsverbund (NVV) fehle außerdem im schwarz-grünen Koalitionsvertrag. „Gibt es für dafür eine Bestandsgarantie?“, fragen die nordhessischen Sozialdemokraten. Der NVV sei ein wichtiger Baustein innerhalb der integrierten Verkehrspolitik, die für die Mobilität der Menschen in Nordhessen unerlässlich sei. In einer ihrer nächsten Treffen wird sich die Nordhessenrunde beim NVV informieren und deutlich machen, dass die Mobilität ein wichtiger Bestandteil im ländlichen Raum ist und nicht unberücksichtigt bleiben darf.

 

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Wetzlar.(nh/od) Nach einem sehr milden Jahresstart kommt nun die Kälte nach Hessen. Die Temperaturen sinken nachts unter null und Fußgänger überrascht am nächsten Morgen die Glätte. Der NABU Hessen ruft dazu auf, beim Winterdienst vor dem eigenen Haus auf Streusalz zu verzichten und nur umweltschonende Streumittel einzusetzen. „Durch Streusalz werden Bäume geschädigt, Gewässer versalzen und die Pfoten von Wild- und Haustieren angegriffen“, fasst Gerhard Eppler, Vorsitzender des NABU Hessen, die Gefahren des Streusalz-Einsatzes zusammen. Auf Gehwegen und Hauseinfahrten habe Streusalz deshalb nichts verloren.

Das Salz bringe den Nährstoffhaushalt von Straßenbäumen durcheinander und führe zu Trockenschäden. Die geschwächten Bäume seien dann anfälliger für Schädlinge und Krankheiten. Wenn Streusalz in Bäche gerate, beeinträchtige es Fische und Kleintiere und führe zur Versalzung des Bach- und Grundwassers. „Wer mit dem Hund spazieren geht, sollte gestreute Flächen möglichst nicht betreten. Das Salz kann die Pfoten der Vierbeiner entzünden“, warnt der Biologe Eppler. Für den NABU Hessen ist es unverständlich, dass immer noch große Mengen an Streusalz ausgebracht werden. Mit Sand, Kies, Split und Granulat gebe es mittlerweile viele gute abstumpfende und umweltfreundlichere Alternativen. Der Umweltverband empfiehlt Privathaushalten, auf Streusalz ganz zu verzichten und nur noch alternative Streumittel zu nutzen. Besonders empfehlenswert seien die vom Umweltbundesamt getesteten und mit dem „Blauen Engel – weil salzfrei“ ausgezeichneten Produkte. „Der Winterdienst ist auch mit der Ausbringung der umweltfreundlichen Alternativen ordnungsgemäß erfüllt. Eine Verpflichtung zur Anwendung von Streusalz gibt es nicht“, so Eppler. Wenn man das Streugut später zusammenkehre und wiederverwende, könne man sogar Geld sparen.

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AfD Waldeck-Frankenberg kritsiert Kreisausschuss

Diemelsee.(nh/od) .Was haben die Hamburger Elbphilharmonie, der Hauptstadtflughafen BER und Stuttgart 21 gemeinsam? Es handelt sich um mit Steuergeld finanzierte Vorhaben, die von Rot-Grün-Rot in wechselnden Konstellationen zu verantworten sind. Und alle diese Vorhaben laufen finanziell und zeitlich aus dem Ruder, da man nicht in der Lage ist, ein Projekt vernünftig zu planen und sich Politiker teilweise auch mit diesen Bauten ein Denkmal zu Lebzeiten zu setzen scheinen. Aber da diese Projekte ja letztendlich mit Steuergeld bezahlt werden, ist eine vernünftige Planung augenscheinlich gar nicht erforderlich.

Scheinbar setzt sich dieses Verhalten bis in unseren Kreis fort. Konkret geht es um die Reaktivierung der Bahnstrecke Korbach-Frankenberg. Diese Reaktivierung wurde erstmals 2007 vom Kreis geprüft und unter den damaligen Bedingungen als unwirtschaftlich verworfen. 2012 wird dann derselbe Sachverhalt als wirtschaftlich erachtet, weil nun weniger Investitionsbedarf bestehe. Dieses Weniger wird damit begründet, dass Anschluss-Strecken zwischenzeitlich wieder in Betrieb genommen wurden. Auf dieser Grundlage wurde dann im September 2012 vom Kreistag abschließend beschlossen, die Strecke wieder zu aktivieren. Dieser Beschluss, in namentlicher Abstimmung gefasst, erfolgte mit Stimmenmehrheit der Rot-Grün-Roten Kreistagsfraktion.
In der letzten Woche wurde nun bekannt, dass dieses „Leuchtturm-Projekt“ teurer und später fertig werden wird. Begründet werden die Kostensteigerungen und Verzögerungen mit dem hohen Sanierungsbedarf der Itter-Tunnel. Diese Entwicklung verwundert uns nicht. Hatte doch die Deutsche Bahn die Stilllegung Ende der 1980iger Jahre u. a. mit veralteter Leit- und Sicherungstechnik sowie hohen und notwendigen Investitionskosten begründet.
Sollte es nun den Tatsachen entsprechen, wie von der CDU behauptet, dass die Tunnel bei der Kosten-Nutzen-Untersuchung als „in bestem Zustand“ bewertet wurden, so ist dieses Verhalten als fahrlässige, wenn nicht sogar vorsätzliche Täuschung der Entscheidungsträger zu bewerten und muss Konsequenzen haben. Dadurch wurde ein Beschluss herbeigeführt, der unzureichend und einseitig vorbereitet war. Dem Bürger entsteht dadurch ein vermeidbarer Schaden.
Wir fordern den Kreisausschuss auf, die Beurteilung der Tunnel in der Kosten-Nutzen-Untersuchung offenzulegen und eine neue, vollständige Betrachtung und Bewertung des geänderten Sachverhalts vorzunehmen. Man darf sich jetzt nicht auf die Position zurückziehen, dass einmal geschlossene Verträge einzuhalten sind, komme, was da wolle!

Sonntag, 26 Januar 2014 18:13

Wie viel Sanierung verträgt eine Stadt?

Von Harald Becker

Die Frankenberger Fußgängerzone war schon ein Streitthema, bevor es sie überhaupt gab. Welch Widerstand hat sich damals vor 35 Jahren bei den Frankenberger Kaufleuten dagegen geregt, dass künftig keine Autos mehr durch die Neustädter Straße fahren und damit direkt vor den Geschäften parken durften. Glücklicherweise haben sich diese Befürchtungen, die für die damalige Zeit gar nicht so außergewöhnlich waren, als unbegründet erwiesen und Frankenberg konnte seinen Ruf als Einkaufsstadt mit Herz weiter ausbauen. Es wäre interessant, zu sehen, was heute wäre, hätte sich Bürgermeister Sepp Waller nicht durchgesetzt mit seiner Idee.
Dahingehend gibt es durchaus Parallelen zu der heutigen Situation. Aber nur auf den ersten Blick. Während die Neustädter Straße damals im Sanierungsgebiet lag und den Eigentümern damit hohe Anliegergebühren erspart blieben werden sie heute im großen Umfang zur Kasse gebeten. Außerdem handelte es sich damals um eine mehr oder weniger gut angenommene Einkaufsstraße und Leerstand war in den siebziger und achtziger Jahren des letzten Jahrhunderts kein Thema, über das man sich große Gedanken machen musste.
Heute aber ist das anders, die Kunden sind mobiler und das Internet hat sich zu einem der größten Konkurrenten des stationären Einzelhandels entwickelt. Klar, dass man da bemüht sein muss, gerade das Zentrum in Schuss zu halten. Mir stellt sich aber die Frage ob eine grundhaft erneuerte Straße in der Lage ist, die Funktion des Kundenmagneten zu übernehmen. Ist das nicht einfach zu kurz gedacht? Wonach entscheiden Sie, ob Sie in ein Geschäft gehen oder eine Stadt zum Einkaufen besuchen? Ist es der Straßenbelag oder vielleicht eher doch das Angebot der Händler? Keine Frage, nach 35 Jahren ist eine Renovierung absolut notwendig, aber ist die Fußgängerzone als Straße wirklich so unattraktiv, wie das immer behauptet wird?
Besonders schwer ist es damit für die Hauseigentümer. Einerseits möchten sie natürlich, dass ihre Ladenlokale gut vermietet werden können und sind damit auf ein attraktives Umfeld angewiesen. Auf der anderen Seite aber kommen in der jetzigen Planung Kosten in teilweise hohen fünfstelligen Beträgen auf sie zu. Ich bin mir sicher, dass viele der Betroffenen dieses Geld schlicht nicht aufbringen kann und eventuell sogar vor dem finanziellen Ruin stehen, sollte keine andere Lösung gefunden werden. Das kann bei allem berechtigten Wunsch nach Sanierung der Neustädter Straße und der Ritterstraße nicht das Ziel sein.
Eine besonders unglückliche Rolle spielt für mich dabei die politische Führung der Stadt. Anstatt sich mit allen Beteiligten zusammenzusetzen und für alle tragbare Konzepte zu entwickeln, versuchen die Verantwortlichen um den Bürgermeister und die CDU das Projekt im Hauruck-Verfahren durchzudrücken als gäbe es kein Morgen. Fragen nach Fakten werden der Presse nach mit dem Hinweis abgebügelt, man wäre nicht das Bauamt. Sollte ich mich aber nicht gut informieren, wenn ich als verantwortungsbewusster Stadtverordneter eine Maßnahme beschließe? Erst recht, wenn es sich um ein solch brisantes Projekt handelt. So drängt sich leicht der Eindruck auf, man ginge lediglich in die Sitzungen um die Sachen abzunicken, die man vorgesetzt bekommt.
Ich denke, eine Sanierung ist nicht von vornherein gut für eine Stadt. Viele verschiedene Faktoren sind zu beachten, die in diesem Fall anscheinend völlig außer Acht gelassen wurden. Richtungsentscheidungen zu treffen sind das eine und man kann trefflich über den Sinn oder Unsinn streiten. Sobald man aber dem Bürger massiv in die Tasche greifen will ist es unabdingbar, mit den Betroffen einen breiten Konsens zu finden.
Wenn hier nicht noch ein Kurswechsel erfolgt, zerstört man nicht “nur” Existenzen, sondern auch immens viel Vertrauen der Bürger in die Stadtpolitik. Und damit hat man in seiner Verantwortung versagt.

IMG 3920IMG 3920Willingen.(ds/nh)Der an der Willinger Mühlenkopfschanze neu gebaute Kampfrichterturm, der während des bevor stehenden FIS Skisprung Weltcups vom 31.Januar bis 2. Februar 2014 seine offizielle Premiere feiern wird, bekommt den Namen „Hessen Skijumping Tower.“ Die Hessen Trade & Invest GmbH hat die Namensrechte an dem Gebäude erworben. Zwei große Schilder mit dem Namen des Turms und dem Hessenwappen - dem rot-weißen Löwen auf blauem Grund mit goldener Krone - werden vor der internationalen Skisprungkonkurrenz auf der größten Großschanze der Welt am Turm befestigt und dort das komplette Jahr über hängen. „Wir freuen uns sehr, dass das Land Hessen uns mit der Ganzjahreswerbung unterstützt“, so Ski-Club-Präsident und OK-Chef Jürgen Hensel. 

Etwa zwölf Jahre nach der Errichtung der zukunftsorientierten Skisprungschanze am Willinger Mühlenkopf haben die Architekten Pahl + Weber-Pahl aus Darmstadt einen modernen Kampfrichterturm hinzugefügt, der allen Anforderungen des Internationalen Skiverbandes (FIS) gerecht wird. Mit finanzieller Unterstützung des Landes Hessen, des Landkreises Waldeck-Frankenberg und der Gemeinde Willingen (Upland) sowie einer viel beachteten Aktion des SC Willingen - „Bausteine für die Mühlenkopfschanze“ mit insgesamt 862 verkauften Bausteinen - wurden die Baumaßnahmen 2013 in Angriff genommen und jetzt fertig gestellt.

Die Errichtung der leichten Holz- und Stahlkonstruktion im 35 Grad geneigten Gelände war eine besondere Herausforderung. Alle Bauteile mussten so klein und leicht sein, dass sie mit einem 50 Meter Auslegekran, der im Hang verankert wurde, eingehoben werden konnten.
Neben den Kabinen für die Sprungrichter beinhaltet der neue Kampfrichterturm an der Mühlenkopfschanze Räume für die Jury, Weitenmessung, Stadionsprecher und das Tretkommando des Ski-Clubs, das für die Präparierung des Aufsprunghanges vor und während der Weltcup-Konkurrenz verantwortlich ist.

Auch Umweltbelange wurden Gegenstand der fachmännischen Planung. Die Bekleidung des Bauwerkes ist aus Lärchenholz, und an der Unterseite des Turms wurden Kästen für Fledermäuse integriert, die die Flugbereitschaft am Mühlenkopf im wahrsten Sinne des Wortes in jeglicher Hinsicht gewährleisten. Die Gesamtbaumaßnahme umfasste neben dem Kampfrichterturm die Erweiterung der Mühlenkopfschanze um zusätzliche Startgates auf dem Anlaufturm, das neue Trainerpodest und eine fest installierte Flutlichtanlage.


Der Ski-Club Willingen ist stolz, das imposante dreigeschossige Bauwerk mit Dachterrasse rechtzeitig zum FIS Skisprung Weltcup 2014 präsentieren zu können. Insgesamt umfasst das Bauwerk eine Geschossfläche von 460 Quadratmetern. Der höchste Punkt des „Hessen Skijumping Towers“ liegt 21,7 Meter oberhalb des Geländes auf 689,21 Metern über Normal Null. Die Gesamtkosten des Projektes belaufen sich auf ca. 2,2 Millionen Euro.

 

 

 

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Über 400 Veranstaltungen 2014

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Bad Wildungen.(nh/od) Nationalpark und Naturpark Kellerwald-Edersee laden 2014 zu über 400 Veranstaltungen ein. Auf rund 80 Seiten präsentieren die beiden Schutzgebiete ein spannendes und vielseitiges Jahresprogramm.

Jutta Seuring, stellvertretende Nationalparkleiterin und zuständig für Bildung und Naturerleben, freut sich, ein Programm mit rund 200 Führungen im Nationalpark, Vorträgen oder Erlebnistagen präsentieren zu können. „Besonders unsere urwüchsigen und alten Wälder, von denen einige als UNESCO-Weltnaturerbe anerkannt sind, versprechen zu jeder Jahreszeit faszinierende Entdeckungstouren. Neben dem Naturerleben im Wald, den Begegnungen mit einheimischen Tierarten im WildtierPark Edersee und der Vortragsreihe im Nationalparkamt erwarten unsere Gäste in diesem Jahr auch wieder abwechslungsreiche Veranstaltungen im NationalparkZentrum Kellerwald.“, so Jutta Seuring. „Ein besonderes Erlebnis für die ganze Familie wird das diesjährige Jubiläumsfest zum zehnjährigen Bestehen unseres Nationalparks am Sonntag, den 25. Mai 2014. Wir erarbeiten derzeit gemeinsam mit vielen Kooperationspartnern ein spannendes Ganztagsprogramm mit vielen Mitmachaktionen“, verrät Seuring.

Die Möglichkeiten, die entstehende Wildnis im Nationalpark zu erfahren, sind ebenso vielseitig. Geleitet von fachkundigen Rangern oder NationalparkführerInnen, wird die Tour zu Fuß, mit dem Fahrrad, gemütlich auf einer Kutsche oder mit der Fähre zum Erlebnis. Spezielle Angebote für Kinder oder Schulklassen bieten sowohl das NationalparkZentrum Kellerwald in Vöhl-Herzhausen, das BuchenHaus mit WildnisSchule in Edertal-Hemfurth als auch der WildtierPark Edersee. Zahlreiche Veranstaltungen im, am und um das NationalparkZentrum ergänzen die interaktive Ausstellung des Zentrums: Monatlich gibt es feste Termine für die Führung SchlauSchau im Haus, teilweise auch als „“Kijk en begrijp!“ in Niederländischer Sprache. An sieben Abendterminen bieten Vorträge im Kino kostenlos Informationen und Denkanstöße. Auch für die Jüngeren bietet das NationalparkZentrum an drei Lagerfeuerabenden mit der Familie oder beim Ferienprogramm nur unter Gleichaltrigen Spaß mit der Natur.

Die Angebote des Nationalparks 2013 waren sehr stark nachgefragt. Zahlreiche Gruppen haben zusätzliche Veranstaltungen gebucht. „Dies war Ansporn, auch 2014 ein attraktives Programm zu gestalten und weiter zu optimieren. Damit unterstützen wir auch die Entwicklung des Tourismus in unserer Region“, so Jutta Seuring abschließend.

Neben dem angebotenen Programm besteht jederzeit die Möglichkeit, eine individuelle Veranstaltung beim Nationalparkamt zu buchen.

Auch der Naturpark Kellerwald-Edersee hat sein Angebot unter dem Motto „Lassen Sie sich verführen - Natur- und Kulturlandschaft erleben, verstehen und genießen“ mit 60 bestens ausgebildeten und zertifizierten Naturparkführern erweitert. Zum Programm gehören rund 200 Wanderungen und Exkursionen für Gäste – einschl. der Führungen „Natur und Technik“ mit der Ederseetouristik und der Kombination mit dem „Baumkronenpfad“. Ob an den Steilhängen am Edersee, an Eder und Orke, in der Frankenauer Flur, im Wildunger Bergland, im mittleren Kellerwald, im Hohen Keller oder im Gilserberger Hochland. Neben Wildkräuter- und Pilzseminaren werden auch Seminare zur Bienenhaltung im Naturerlebnishaus Edersee in Waldeck-Nieder-Werbe angeboten. Umfangreich ist das Themenangebot – ob Botanik, Geologie, Geschichte, Wissenswertem zu Fledermäusen bis hin zu Wattwanderungen im Edersee bei „Ebbe“, es gibt viel zu entdecken. Viele Kalenderveranstaltungen sind auch individuell für Gruppen buchbar. Zusätzlich werden in diesem Jahr zum 100 jährigen Jubiläum der Ederseesperrmauer spezielle Führungen angeboten. „Dass viele Gäste nach dem Besuch einer Kalenderveranstaltung noch eine Gruppenführung gebucht haben, ist Beleg dafür, dass unser Programm bei den Gästen ankommt“, so Rainer Paulus, Geschäftsführer des Naturparks.

Der Veranstaltungskalender ist ab sofort kostenlos beim Nationalparkamt Kellerwald-Edersee und in der Naturparkgeschäftsstelle, beide in der Laustrasse 8 in Bad Wildungen, im BuchenHaus am WildtierPark in Edertal-Hemfurth und im NationalparkZentrum Kellerwald in Vöhl-Herzhausen erhältlich. In Kürze ebenso bei allen Kommunen und Touristikeinrichtungen in der Nationalpark-Region. Zudem steht er zum Download auf der Startseite der Nationalpark-Homepage bereit.

Weitere Informationen zu Veranstaltungen des Nationalparks und zum Nationalpark selbst unter: www.nationalpark-kellerwald-edersee.de oder unter der Telefonnummer 05621 – 75249-0.

Der Naturpark bietet nähere Informationen unter  oder unter der Telefonnummer 05621-96946-10 an.


Samstag, 25 Januar 2014 13:57

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