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Frank Schultheis, Sonja Koch-Schulte, Wolfgang Denk, Dennis Pfeiffer, Markus Lämmer, Uwe Papenfuß, Thomas Tampe, Andreas Ströh, Dirk Wiegand, Rainer Paul Quelle: BundespolizeiFrank Schultheis, Sonja Koch-Schulte, Wolfgang Denk, Dennis Pfeiffer, Markus Lämmer, Uwe Papenfuß, Thomas Tampe, Andreas Ströh, Dirk Wiegand, Rainer Paul Quelle: Bundespolizei

Kassel(ots/od). Bereits zum vierten Mal trafen sich letzte Woche Fanverantwortliche des KSV Hessen Kassel sowie Vertreter der Polizeidirektion Kassel und der Bundespolizei zum alljährlichen "Halbzeitgespräch".

Eingeladen hatte die Leiterin der Bundespolizeiinspektion in Kassel, Polizeioberrätin Sonja Koch-Schulte, gemeinsam mit dem Ersten Polizeihauptkommissar Rainer Paul, stellvertretender Leiter der Bundespolizeiinspektion Kassel. Grund des mittlerweile traditionellen Treffens war die Analyse der abgeschlossenen Hinrunde sowie der Ausblick auf die restliche Spielzeit des KSV Hessen Kassel. In ihrer Begrüßung stellte Sonja Koch-Schulte heraus, dass man trotz verschiedener Sichtweisen der Teilnehmer, miteinander - und nicht übereinander spricht. Diesen konstruktiven Dialog aufrechtzuerhalten und fortzuführen sei ein Schritt in die richtige Richtung, sagte die Polizeioberrätin.

Nachdem die Straftaten im Zusammenhang mit Spielen des KSV Hessen Kassel in den letzten zwei Spielzeiten im bahnpolizeilichen Bereich erfreulicherweise rückläufig waren, wurde im bisherigen Saisonverlauf ein deutlicher Anstieg im Bereich der Bundespolizeiinspektion Kassel verzeichnet. Insbesondere die Angriffe auf Polizeibeamte und Verstöße gegen das Sprengstoffgesetz (Pyrotechnik) haben zugenommen. Polizeidirektor Uwe Papenfuß, Leiter der Polizeidirektion Kassel, betonte hingegen, dass im Zuständigkeitsbereich der Landespolizei, sowohl bei den Heim- als auch bei den Auswärtsspielen kein signifikanter Anstieg der Straftaten im Vergleich zu den letzten beiden Spielzeiten festzustellen war. Rainer Paul machte deutlich, dass Straftaten konsequent verfolgt werden. Hierbei verwies er auch die Strategie der Bundespolizei und führte das folgende Zitat des Präsidenten Dr. Roman an:"Wer auf der Anreise zum Spiel Straftaten begeht - sieht das Spiel nicht. Gewalttäter und Sport passen nicht zusammen!"

Im Zusammenhang mit dem Gebrauch von Pyrotechnik, wozu auch die in der EU nicht zugelassenen "Polenböller" zählen, machte der Sicherheitsbeauftragte des KSV Hessen Kassel, Dirk Wiegand, deutlich,dass die Fans ihrem Verein einen schlechten Dienst erweisen. "Der finanziell nicht auf Rosen gebettete KSV musste in der Hinserie bereits erhebliche Geldstrafen an den Deutschen Fußballbund überweisen. Bei weiteren Verstößen könnte es sogar zu einem Punktabzug kommen, was in der momentan schwierigen sportlichen Lage fatale Folgen haben könnte!", sagte Dirk Wiegand vom KSV Hessen Kassel. Auch der für die sozialpädagogische Fanbetreuung zuständige Sozialarbeiter Dennis Pfeiffer hatte u.a. bei der bahnseitigen Anreise zum Pokalspiel in Offenbach seine Erfahrungen mit so genannten "Polenböllern" gesammelt. "Das war sehr nah, laut und unangenehm!", sagte Dennis Pfeiffer. Er stellte klar, dass die Masse der Fans den Gebrauch dieser Böller auch als sinnlos und gefährlich ablehne, es jedoch immer noch einzelne Fans gibt, die andere Personen durch ihr Verhalten in Gefahr bringen.

"Unterstützt den KSV Hessen Kassel - aber verzichtet auf Pyrotechnik"! So lautete der gemeinsame Appell der Besprechungsteilnehmer. Um die sozialpädagogisch orientierte Fanarbeit des KSV Hessen Kassel langfristig und nachhaltig zu verbessern, wird durch den Fanbeauftragten Markus Lämmer und den für die Fansozialarbeit zuständigen Dennis Pfeiffer weiterhin die Einrichtung eines Fan-Projekts am Standort Kassel gefordert. Die Einrichtung eines Fan-Projektes wird von Landes- und Bundespolizei ebenfalls positiv gesehen und unterstützt. "Bei dieser Begegnung haben alle gewonnen. Wir werden auch in Zukunft am Ball bleiben, um für den Fußballfan ein sicheres Stadionerlebnis zu gewährleisten!", betonte Polizeioberrätin Koch-Schulte am Ende des Treffens.

Oberbecken Waldeck II Panorama BeckenOberbecken Waldeck II Panorama Becken

 

Korbach(nh/od). In den letzten Jahren wurde immer mehr Strom im Landkreis aus erneuerbaren Energiequellen gewonnen. Um den grünen Strom künftig noch umfassender und flexibler zu speichern, hat sich E.ON dazu entschieden, das Pumpspeicherkraftwerk „Waldeck 2“ am Peterskopf zu erweitern. Sehr erfreut darüber zeigt sich Landrat Dr. Reinhard Kubat. Er begrüßt die Entscheidung des Versorgers, rund sechs Millionen Euro in das Kraftwerk zu investieren.

Noch in diesem Jahr will E.ON das Fassungsvermögen des Oberbeckens um 450.000 Kubikmeter vergrößern. Damit können unvorhersehbare Änderungen bei der Stromerzeugung durch Wind und Sonne künftig noch besser ausgeglichen werden. „Die Entscheidung von E.ON nehme ich mit viel Freude zur Kenntnis“, so Landrat Dr. Reinhard Kubat. „Denn durch den Ausbau der Anlage können wir künftig noch umfassender und flexibler reagieren, wenn die Sonne einmal nicht scheint oder kein Wind weht.“ Dies sichere die Stabilität des Stromnetzes.
Mit der Erweiterung des Pumpspeicherkraftwerks kann so laut E.ON künftig elf Prozent mehr Energie gesichert werden. „Das ist eine hervorragende Steigerung des Energiepotenzials“, so Landrat Dr. Kubat. „Denn das Kraftwerk kann so noch mehr überschüssigen Strom speichern und bei Veränderungen in der Einspeisung sofort wieder freigeben.“ Dies stelle einen wichtigen und essentiellen Beitrag zum Fortschritt der Energiewende – auch in Waldeck-Frankenberg – dar. Laut E.ON werden die Bauarbeiten zur Erweiterung des Oberbeckens noch in diesem Sommer durchgeführt und sollen bis zum Jahreswechsel abgeschlossen sein, sodass die erweiterte Anlage zeitnah in Betrieb genommen werden kann.

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Winterberg (ots). Am Montag, 24. Februar 2014, kam es zwischen 0 Uhr und 6 Uhr 30 zu einem Einbruch in ein Hotel in Winterberg. Bislang Unbekannte betraten das Hotel an der Straße Am Waltenberg und brachen die Tür zu einem Büro der Anlage auf.

Anschließend durchsuchten sie das Büro nach möglicher Beute. Dabei stießen die beiden Einbrecher auf einen kleineren Tresor, den sie bei ihrer Flucht aus dem Hotel mitnahmen. Darin befand sich unter anderem Bargeld. Bei der Tat wurden drei Täter gefilmt. Die Kripo bittet die Öffentlichkeit jetzt um Mithilfe bei der Identifizierung der Einbrecher anhand dieser Aufnahmen. Die Ermittler fragen: Wer kennt die abgebildeten Personen? Wer kann Angaben zu deren Aufenthaltsort oder dem Verbleib der Beute machen? Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei Winterberg unter der Telefonnummer 02981-90200 entgegen.

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Frankenberg(nh/od). Bürgermeister Rüdiger Heß begrüßt die Verlegung des Standorts der Vitos Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie von Haina (Kloster) nach Frankenberg: „Damit hat sich der Einsatz in den vergangenen zwei Jahren für den Standort Frankenberg gelohnt.“

Nach Angaben des Frankenberger Bürgermeisters hat sich der Aufsichtsrat der Vitos gGmbH in einer Sitzung am 26. Februar d. J. für eine Verlagerung des Standortes der klinischen Einrichtungen nach Frankenberg (Eder) ausgesprochen. Heß: „Nach meinem Kenntnisstand müssen jetzt nur noch die Gremien des Landeswohlfahrtsverbandes Hessen als Alleineigentümer der Vitos Klinik zustimmen, damit ab Sommer diesen Jahres mit der baulichen Feinplanung für den Standort Frankenberger begonnen werden kann.“ Heß informierte auch darüber, dass bereits im vergangenen Jahr alle politischen Gremien der Stadt Frankenberg (Eder) in die Planungen eingebunden wurden. „Im Rahmen einer Ältestenratssitzung im November 2013 hatte der Vitos-Geschäftsführer Ralf Schulz bereits ausführlich über die Verlagerungsplanungen berichtet und Interesse am Standort Frankenberg bekundet.“ Die Stadt Frankenberg freue sich jedenfalls sehr auf die neue Klinik und die damit verbundenen qualifizierten Arbeitsplätze in der Stadt Frankenberg (Eder).

Die Liberalen im Ederbergland (Allendorf, Battenberg, Bromskirchen, Hatzfeld) laden zur ordentlichen Mitgliederversammlung am Sonntag, den 2.3.2014 um 10 Uhr in den Gasthof „Alt Battenberg“ in Battenberg ein. Im Vordergrund werden die turnusgemäßen Neuwahlen des Vorstandes stehen.(nh)

Tagesordnung
1. Begrüßung und Feststellung der Beschlussfähigkeit (durch den Vorsitzenden)
2. Benennung eines Protokollführers und eines Wahlleiters
3. Berichte
3.1 Des Vorstandes
3.2 Der Schatzmeisterin
3.3 Der Kassenprüfer
3.4 Aussprache
4. Entlastung des Vorstandes
5. Neuwahlen
5.1 Wahl der Zählkommission und Stimmeneinsammler
5.2 Wahl des Vorsitzenden
5.3 Wahl der Stellvertreter
5.4 Wahl des Schatzmeister
5.5 Wahl der Beisitzer/innen
5.6 Wahl des Europabeauftragten
5.7 Wahl von 2 Rechnungsprüfer
5.8 Wahl von 5 Delegierten und 5 Ersatzdelegierten gemäß § 24, Absatz 5 Satzung
6. Benennungen
6.1 Benennung eines Vertreters der Jungen Liberalen
7. Verschiedenes

Donnerstag, 27 Februar 2014 13:51

Alternative für Deutschland - Bürgerstammtisch

Alternative für Deutschland - Der Bürgerstammtisch des Kreisverband Waldeck-Frankenberg findet am 4.3.14 ab 19 Uhr30 in Waldeck-Sachsenhausen in der Gaststätte " Waldecker Hof “ Am Rathaus 14 statt.

Austausch, Diskussion, Zukunft und mehr ... für Interessenten, Förderer und Mitglieder.(nh)

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