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Sauerländer Besucherbergwerk in Bestwig-Ramsbeck Mitglied des nationalen Geopark GrenzWelten

Sauerländer Besucherbergwerk in Bestwig-Ramsbeck Mitglied des nationalen Geopark GrenzWelten

Foto: Sauerländer Besucherbergwerk/nh

Ramsbeck/Korbach(nh). Am 13. Februar 2015 wird das Sauerländer Besucherbergwerk in Bestwig-Ramsbeck Mitglied des nationalen Geopark GrenzWelten. Damit tun sich zwei der erfolgreichsten geotouristischen Vermittlungsangebote im hessisch-westfälischen Grenzraum zusammen, um gemeinsam noch mehr Menschen die Besonderheiten und Schönheiten unser…

Sauerländer Besucherbergwerk in Bestwig-Ramsbeck Mitglied des nationalen Geopark GrenzWelten

CDU nimmt die Kritik der Jägerschaft an der neuen Kostensatzung für die Fleischbeschau ernst

CDU nimmt die Kritik der Jägerschaft an der neuen Kostensatzung für die Fleischbeschau ernst

Waldeck-Frankenberg(nh). Für absolut berechtigt hält die CDU-Kreistagsfraktion die Kritik des Vorsitzenden der Waldeckischen Jägerschaft, Heinz Langerzik, an der am 15.12.14 durch den Kreistag beschlossenen Gebührensatzung für die Fleischbeschau.

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CDU nimmt die Kritik der Jägerschaft an der neuen Kostensatzung für die Fleischbeschau ernst

Familientag im NationalparkZentrum Kellerwald: KinderKino, kreatives Gestalten und spannendes Quiz

Familientag im NationalparkZentrum Kellerwald: KinderKino, kreatives Gestalten und spannendes Quiz

Nach alljährlicher Wartungszeit Anfang des Jahres ist das NationalparkZentrum Kellerwald ab dem letzten Januarwochenende wieder regulär geöffnet, in der Wintersaison Dienstag bis Sonntag von 10 Uhr bis 16 Uhr 30. Foto: Nationalpark Kellerwald-Edersee/nh

 

Vöhl-Herzhausen(nh). Am Sonntag, den 1.Februar, findet erneut das beliebte KinderKino statt. Gezeigt wird der Film „Kim und die Wölfe“. Zusätzlich wird ein abwechslungsreiches Programm mit kreativem Gestalten und einem spannenden Quiz rund um die grauen Gesellen geboten. Es ist keine Anmeldung erforderlich, die Teilnahme an den Sonderangeboten kostenfrei.

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Chancengleichheit – nur ein Traum?

Chancengleichheit – nur ein Traum?

Cem Arslan mit jugendlicher Regieassistentin, im Hintergrund letzte Anweisungen vor dem Dreh, rechts Kameramann Nils Witt. Foto:Kreismuseum Wewelsburg/nh

Dortmunder Jugendlich drehten in der Wewelsburg – Filmvorführung mit anschließender Diskussion am kommenden Samstag, 31. Januar, 19 Uhr im Festsaal der Jugendherberge

Büren/Kreis Paderborn(krpb/nh). "Niemand darf wegen seines Geschlechts, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden“. So steht es im Artikel 3 Absatz 3 des Grundgesetzes. Ist die grundgesetzlich geschützte Chancengleichheit nur ein Traum? Dortmunder Jugendliche gingen über Monate dieser Frage nach und produzierten mit Unterstützung des Regisseurs Cem Arslan und Kameramanns Nils Witt einen Film darüber. Gedreht wurde auch in der Wewelsburg. Die darin gezeigten, fiktiven Ereignisse spielen in der Gegenwart und in der Zeit des Nationalsozialismus. Der Film mit anschließender Diskussion wird am Freitag, 31. Januar, um 19 Uhr im Festsaal der Jugendherberge gezeigt. Der Eintritt ist frei.

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Frankenberger Weg: Flüchtlinge und SPD erkunden gemeinsam Stadtteile

Frankenberger Weg: Flüchtlinge und SPD erkunden gemeinsam Stadtteile

SPD-Neujahrswanderung entlang des Frankenberger Weges hier in Rodenbach gemeinsam mit Ortsvorsteherin Daniela Gerke. Begleitet wurden die Genossinnen und Genossen von Flüchtlingen, die an einem Sprachkurs teilnehmen. Foto:nh

Frankenberg(nh). Nachdem die Stadtteile Willersdorf, Friedrichshausen, Haubern, Dörnholzhausen, Geismar, Viermünden, Rengershausen, Wangershausen und Schreufa von den heimischen Genossen erwandert wurden, setzte die SPD Frankenberg diese Wanderung am 24.Januar 2015 als Neujahrswanderung fort. Gemeinsam mit ihren Gästen, unter anderem auch Flüchtlingen, die seit kurzen in Frankenberg eine Bleibe gefunden haben, startete die Wanderung in Hommershausen.

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Aus den Tagebüchern Kaspars von Fürstenberg

Aus den Tagebüchern Kaspars von Fürstenberg

Reinhard Fromme liest aus den Tagebüchern Kaspars von Fürstenberg. Foto: Kreismuseum Wewelsburg/nh

Unterhaltsamer Vortrag am Sonntag, 1. Februar, um 15 Uhr mit Kunsthistoriker Reinhard Fromme in der Wewelsburg

Büren/Kreis Paderborn(krpb/nh). Kaspar von Fürstenberg war der engste Vertraute des Paderborner Bischofs Dietrich von Fürstenberg, der die Wewelsburg zu damaliger Zeit zum Dreiecksschloss umbauen ließ. Als dessen Bruder hatte er stets einen engen Bezug zum Hochstift Paderborn. Nicht nur zur Jagd schaute Kaspar häufig in der Wewelsburg vorbei. Regelmäßig besuchte er seinen Bruder Dietrich auch in Schloß Neuhaus. Vom Leben und Wirken des Kaspar von Fürstenberg berichtet Kunsthistoriker Reinhard Fromme am kommenden Sonntag, den 1. Februar, um 15 Uhr im Filmraum der Erinnerungs- und Gedenkstätte der Wewelsburg.

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Landkreis rüstet auf: Mehr Einsatzwagen und Personal für den Rettungsdienst in Waldeck-Frankenberg

Landkreis rüstet auf: Mehr Einsatzwagen und Personal für den Rettungsdienst in Waldeck-Frankenberg

Der Erster Kreisbeigeordneter Jens Deutschendorf, die Sachbearbeiterin im Rettungsdienst Manuela Böhm, der Ärztliche Leiter im Rettungsdienst Dr. Rudolf Alexi, der Sprecher der Lehrrettungsassistenten Mirko Esterhaus und der Leiter des Fachdienstes Rettungsdienst, Brand- und Katastrophenschutz beim Landkreis Waldeck-Frankenberg Gerhard Biederbick stellten im Kreishaus die Neuerungen im Rettungsdienst vor. Foto: Landkreis-Waldeck-Frankenberg/nh

Korbach(nh). Um die Versorgungsstruktur in Waldeck-Frankenberg noch weiter zu verbessern, hat der Landkreis den Bereichsplan für den Rettungsdienst überprüft und dem aktuellen Einsatzaufkommen angepasst. Mehr Rettungswagen und zusätzliches Personal sorgen ab sofort dafür, dass der Rettungsdienst schneller beim Patienten ist – und sich damit die Einhaltung der gesetzlichen Hilfsfrist verbessert. Um den Rettungsdienst noch weiter auszubauen, stehen im Kreis seit Anfang 2015 in Bad Arolsen, Korbach und Frankenberg täglich drei, an Wochenenden und Feiertagen sogar vier, zusätzliche Rettungsfahrzeuge und rund 20 Mitarbeiter mehr zur Verfügung. Bei einigen weiteren vorhandenen Fahrzeugen wurde die Vorhaltezeit erhöht. Das entspricht einer Verbesserung der Kapazitäten in diesem Bereich um 12 Prozent.

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